was bedeutet rrr?

Die drei „r“ von rrrevolve; diese stehen für reduce, reuse und recycle. Also die drei Maximen der Nachhaltigkeit: Reduzieren, wiederverwenden und recyceln.

Es lohnt sich, dies mal genauer anzuschauen, und zwar hier: https://rrrevolve.ch/content/4-uber-rrrevolve

 

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Leue in Äbike – so wie früher?

Der Ebikoner Gemeinderat Ruedi Mazenauer übernimmt ab 2019 den Gasthof “Löwen”.

Die ersten Zimmer sollen bereits im Januar bezogen werden können – die letzten spätestens im April. Es sei noch einiges zu tun: “In den Zimmern muss einiges gemacht werden – putzen, streichen und so weiter. …”

 

Lesen Sie hier den Bericht im Rontaler: https://www.rontaler.ch/featured/ruedi-mazenauer-uebernimmt-loewen-in-ebikon/

Lebensende…

Lebensende. Bereit, darüber nachzudenken und darüber zu sprechen?

Zum Welt Hospiz- und Palliative-Care-Tag am 13. Oktober 2018 bietet Palliativ Luzern an vier Standorten moderierte Gespräche zum Thema „Vorbereitung auf das Lebensende“ an:

https://www.palliativ-luzern.ch/aktuell/meldungen/bereit-daruber-zu-reden-medizinische-betreuung-am-lebensende

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Bitte Laub liegen lassen

Wenn in den nächsten Tagen und Wochen wieder Laub von den Bäumen fällt, dann lassen Sie es im Garten bitte liegen, für die Igel: https://pro-igel.ch/fileadmin/Dateien/Igel-Bulletin_50-16-Winter.pdf

 

Haben Sie vielleicht sogar einen Igel, oder mehrere, beobachtet? Dann machen Sie doch mit bei der Igelzählung:

https://pro-igel.ch/index.php?id=68

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Herbststimmung

… im Megger Wald:

Es wird gemostet am Äbiker Märt!

Der nächste Samstagsmarkt findet am 6. Oktober, von 9 bis 13 Uhr, auf dem Schulhausplatz Wydenhof in Ebikon statt.

 

Am nächsten Samstag wird der Herbst auch kulinarisch gefeiert. Es wird «gemostet» und die jüngsten Markbesucher dürfen mithelfen, die frischen Äpfel zu erfrischendem Most zu verarbeiten. Ab 11 Uhr gibt es eine feine Kürbissuppe, die alle wieder aufwärmt und das gemütliche Zusammensitzen noch angenehmer macht.

Alle sind herzlich willkommen!

 

 

Aktion «Apfelsaft»

 

 

 

Am Samstagmarkt vom 6. September, bietet bijou Wigger aus Dierikon 1,5 Liter Apfelsaft mit 30 Prozent Rabatt an.

Die Äpfel dieses Saftes stammen von Hochstammbäumen, die nicht chemisch-synthetisch gespritzt sind. Am Stand von boijou Wigger werden nebst Apfelsaft vornehmlich Bio-Produkte angeboten.

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Neue öffentliche Parkplätze zur Verkehrsberuhigung

Ab Montag, 8. Oktober 2018 wird die Gemeinde Ebikon an der Fildern-, Hartenfels- und Oberdierikonerstrasse Parkfelder integrieren mit der Absicht einer Verkehrsberuhigung.

Lesen Sie hier die Medienmitteilung: 20181005_oeffentliche_Parkplaetze_Hartenfelsstrasse_MM_20181005_1.0

 

Gemeinden und Baubewilligungen

Dies liest man heute in der Luzerner Zeitung:

Gemeinde Horw patzt bei Baubewilligung und muss nochmals von vorne beginnen
Still und leise hat die Gemeinde Horw den Bau einer unterirdischen Abfallsammelstelle im Biregg-Quartier bewilligt – ohne das Projekt vorgängig auszustecken. Jetzt wurde die Baubehörde vom Luzerner Kantonsgericht zurückgepfiffen.

Hier der Beitrag: Seite_25_Luzerner_Zeitung_2018-10-05

Und wie sieht es in der Gemeinde Ebikon aus? Hier steckt die Gemeinde aus, macht auch eine öffentliche Planauflage (20. September bis 9. Oktober), beginnt aber zu bauen, bevor eine rechtsgültige Baubewilligung besteht. Die Ortspartei SP Ebikon hat dazu am 1. Oktober eine offene Anfrage an den Gemeinderat gestellt, siehe http://www.sp-ebikon.ch

Ich bin gespannt auf die Antworten!

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Rigi-Anzeiger

Wirklich schade, was heute im Rigi-Anzeiger zu lesen ist:

IN EIGENER SACHE…
Donnerstag, 04 Oktober, 2018 10:55
Wir bedauern sehr, Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir aus wirtschaftlichen Gründen infolge signifikanten Rückgangs beim Inseraten-Umsatz die Printausgabe des Rigi Anzeiger nach 54 Jahren vorübergehend einstellen.

Verlag und Redaktion setzen alles daran, die aktuelle Liquiditäts-Krise wieder in den Griff zu bekommen.

Vorübergehend können Sie den Rigi Anzeiger auf unserer Homepage http://www.rigianzeiger.ch/  lesen.

Auf dem Weg zu einer neuen Polit-Kultur

Ebikon ist dank den Kommissionen auf dem Weg zu einer neuen Polit-Kultur

So lautet heute eine Artikelüberschrift in der Luzerner Zeitung, siehe Seite_21_Luzerner_Zeitung_2018-10-04

Aus meiner Sicht fehlt bei der Überschrift das Fragezeichen. Im Jahr 2016 wurde ein neues politisches System eingeführt, das  Kommissionen-Modell, als Alternative zu einem Gemeindeparlament. Die vom Volk gewählten Kommissionen funktionieren als Bindeglied zwischen Bürgern und Gemeinderat, haben aber – im Gegensatz zu einem Parlament, das Einfluss nehmen kann –  nur einen beratenden Charakter für die Exekutive.

Christian Straub (CVP), Präsident der Planungs-, Umwelt- und Energiekommission (PUEK) findet, dass trotz einzelner Kritik übers Ganze gesehen sich die Stellung der Ebikoner Kommissionen in jüngster Zeit verbessert habe, dass die Kommissionen heute früher in die aktuellen Themen eingebunden werden und dadurch mehr Möglichkeiten hätten, den Entscheidungsprozess zu beeinflussen.

Mit dieser Meinung steht er aber ziemlich allein auf weiter Flur, viele Partei- und Kommissionsmitglieder sehen das anders, haben dies dem Gemeinderat auch so kommuniziert. An der EXPO Rontal Plus hatte ich in der Fragestunde der Kommissionsvertreter beklagt, dass die Kommunikation auch in Richtung Bürger noch kaum in Gang gekommen sei. Über viele Themen erfährt die Öffentlichkeit zu wenig, Widersprüchliches, zu spät oder gar nichts. Da ist noch viel Luft nach oben!

Aber auch die Kommunikation mit den Parteien läuft schlecht. Ein aktuelles Thema ist die Schulhausplanung, insbesondere am konkreten Projekt Höfli-Schulhaus. Daher hat die SP Ebikon am 1. Oktober eine offene Anfrage an den Gemeinderat gestellt, der daraufhin bekanntgab, er werde bis spätestens Mitte November darauf antworten… Es pressiert ja nicht! Die Anfrage betrifft alle Ebikoner Bürger,  lesen Sie bitte hier den genauen Text: http://sp-ebikon.ch/

 

 

 

 

 

 

Eine neue Quartierbeiz in Luzern

Ich bin neugierig auf einen Besuch in der neuen Quartierbeiz in Luzern,

und Sie?

https://www.restaurantbruenig.ch/

 

Ärztliche Beratung im Café

Endlich mal ein Arzt, der Zeit hat und wirklich zuhört – und das alles in angenehmer Umgebung.

Nein, kein Märchen! Seit einiger Zeit gibt es das schon in Zürich, nun auch in Luzern:

ein Café Med

https://www.menschenmedizin.com/bistro

 

 

 

Spatenstich für Trolleybus in Ebikon

Mit einem symbolischen Spatenstich fiel heute der offizielle Startschuss für die Bauarbeiten zur Verlängerung der Trolleybuslinie 1 in Ebikon. Diese wird neu vom Luzerner Stadtquartier Maihof bis nach Ebikon Fildern (Mall of Switzerland) führen. Die Verlängerung der Linie 1 ist Teil der Optimierung des Gesamtverkehrs Luzern Ost. Weitere Infos in der offiziellen Medienmitteilung, aus der auch die Bilder stammen:

https://newsletter.lu.ch/files/SK/Mitteilungen%202018/10_Oktober/20181001_Spatenstich_Linie_1.pdf

 

 

 

Was geschieht mit dem Schulhaus Höfli?

Was geschieht rund um das Schulhaus Höfli?

Was geschieht mit dem Schulhaus Höfli?

Die Medienmitteilungen des Gemeinderates Ebikon und die Aussagen von Gemeiderat Andreas Michel in der Berichterstattung der «Luzerner Zeitung» sind widersprüchlich. Dies führt bei der Bevölkerung zu einer Verunsicherung. Wird das Primarschulhaus Höfli nun ohne ernsthafte Abklärungen und ohne den Einbezug der Kommissionen und Parteien abgerissen?

 

 

Bäume werden gefällt, eine Baustelle wird eingerichtet, erste Container für das Schulhausprovisorium werden am 28. September mit dem Pneukran geliefert, obwohl die öffentliche Planauflage noch bis zum 9. Oktober läuft.

 

 

So viele offene Fragen, auf die der Gemeinderat Ebikon dringend antworten sollte.

Dies meint auch die SP Ebikon http://sp-ebikon.ch und stellt heute eine öffentliche Anfrage zur Schulhausplanung an den Gemeinderat:

Aktuell

01.10.2018

ANFRAGE DER SP EBIKON AN DEN GEMEINDERAT BETREFFEND SCHULHAUSPLANUNG

Die Medienmitteilungen des Gemeinderates und die Aussagen von Gemeiderat Andreas Michel in der Berichterstattung der «Luzerner Zeitung» sind widersprüchlich. Dies führt bei der Bevölkerung zu einer Verunsicherung. Wird das Primarschulhaus Höfli nun ohne ernsthafte Abklärungen und ohne den Einbezug der Kommissionen und Parteien abgerissen?

Wir bitten den Gemeinderat, folgende Fragen zu beantworten:

1. Bereits im 2016 wurde vom Luzerner Architekturbüro a2plus eine umfangreiche Schulhausanalyse über den Zustand aller Schulhäuser in Ebikon durchgeführt. Diese Studie wurde vom damaligen Gemeinderat in Auftrag gegeben, um eine Strategie betreffend Schulhausbauten zu entwickeln. Bis heute hat sich der Gemeinderat noch nie öffentlich dazu vernehmen lassen, wie seine Immobilienstrategie in Sachen Schulhausbau aussieht. Sind die PUEK und die Bildungskommission informiert? Wenn nein, weshalb nicht? Wann werden die Kommissionen, vor allem die PUEK und die Bildungskommission in die Schulraumplanung miteinbezogen?

2. Es ist seit mehreren Jahren klar, dass Ebikon wachsen wird und weiterer Schulraum benötigt wird. Die Schulraumplanung sollte deshalb eine hohe Priorität haben. Was gedenkt der Gemeinderat betreffend Schulraumerweiterung zu unternehmen?

3. Wurden in den letzten Jahren genügend Rückstellungen für einen möglichen Schulhausneubau, Ergänzungsbauten und/oder Sanierungen gemacht?

4. Die Arbeiten für einen Schulhausneubau müssen öffentlich ausgeschrieben werden (Submissionsgesetz). Das bedeutet weiter: Bei einem Schulhausneubau muss ein Architekturwettbewerb stattfinden. Wann erfolgt das Einladungsverfahren oder die öffentliche Ausschreibung, falls im Höfli oder anderswo ein Schulhausneubau geplant ist?

5. Gemäss § 186 des kantonalen Planungs- und Baugesetz (PBG, SRL Nr. 735) sind Bauplatzinstallationen erst dann bewilligt, wenn die Baubewilligung erteilt ist. Wie erklärt der Gemeinderat, dass die Bauplatzinstallationen bereits während der Planauflage vorgenommen wurden?

6. Die öffentliche Planauflage läuft noch bis am 9. Oktober 2018. Bereits am Freitag, 28. September wurde mit der Aufstellung von Schulcontainern begonnen. Wie erklärt der Gemeinderat, dass ohne rechtsgültige Baubewilligung Container aufgestellt werden?

7. Mit Eingabe des Baugesuches sollte ein Umgebungsplan eingereicht werden (Merkblatt Umgebungsplan, Bauabteilung Ebikon siehe Merkblatt Umgebungsplan ). Gemäss Punkt D (Gehölze) müssten die zu fällenden und die Gehölzneu- und Ersatzpflanzungen angegeben werden. Dies ist nicht erfolgt. Stattdessen wurden bereits einen Tag, nachdem die Medienmitteilung der Gemeinde veröffentlicht war, vier Bäume gefällt. Eine rechtsgültige Baubewilligung lag zu diesem Zeitpunkt nicht vor. Wie stellt sich der Gemeinderat dazu?

8. In der «Luzerner Zeitung» vom 14. August 2018 wird Gemeinderat Andreas Michel zitiert: Die Gemeinde habe sich entschieden, den Unterricht nicht mehr im Schulhaus Höfli, sondern bis zu den Herbstferien in dezentralen Schulräumen abzuhalten. (…) Bereits im Juni habe die Gemeinde ab Herbst ein Provisorium ins Auge gefasst, wird Andreas Michel zitiert, die Planungen hierfür seien im Juni umgehend gestartet worden. Am Ende des Berichts schreibt die Autorin Chiara Zgraggen: «Parallel dazu laufen die Planungen für eine neue Schulanlage. Diese soll 2020 fertig gestellt sein.»
In der LZ-Ausgabe vom 18. September 2018 erscheint eine stark gekürzte Zusammenfassung der Medienmitteilung der Gemeinde vom Vortag. Darin wird die Gemeinde zitiert, dass das Schulhaus Höfli abgerissen werden soll. Auf welchen Quellen basieren diese Aussagen? Entsprechen die Aussagen den Tatsachen?

Wir danken dem Gemeinderat Ebikon für die seriöse Beantwortung unserer Fragen.

 

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Mitwirkungsbericht GVK Ost

Das Gesamtverkehrskonzept (GVK) Luzern Ost wurde im Januar 2018 von LuzernPlus vorgestellt. Nach der Vernehmlassung im Sommer wurde das Gesamtverkehrskonzept leicht angepasst, substanzielle Änderungen wurden allerdings keine vorgenommen.

Der Begriff „behördenverbindlich“ löste Befürchtungen aus.  Weiterlesen ›

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