Schulhausprovisorium in Ebikon nur zwei Jahre?

Wie heute in einem Artikel der Luzerner Zeitung zu lesen ist, soll das Grenzhof-Schulhaus in Littau ab 2020 durch ein Provisorium ersetzt werden, da es wie das Höfli-Schulhaus in Ebikon schadstoffbelastet ist. Eine Aussage der Baudirektorin Stadt Luzern irritiert:

Manuela Jost findet Vergleiche der verschiedenen Provisorien «schwierig». So seien etwa Container, wie sie nun in Ebikon verwendet werden, günstiger. «Sie können aber nur zwei Jahre verwendet werden. Zudem zeigt unsere Erfahrung, dass Container von Lehrern und Schülern schlecht akzeptiert werden

Hier können Sie den ganzen Artikel lesen: https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/8-millionen-fuer-provisorium-beim-littauer-schulhaus-grenzhof-ld.1067199

Was heisst das nun in Bezug auf das Höfli-Provisorium? Wenn dieses nach zwei Jahren tatsächlich nicht mehr verwendet werden kann, wie geht es dann weiter?

Wie lange das Provisorium als Schulhausersatz genutzt werden soll, ist heute noch nicht geklärt. Laut Andreas Michel, dem Gemeinderat Ressort Bildung, könnte das Provisorium für mehrere Jahre genutzt werden. Dies steht im Widerspruch zur Aussage von Manuela Jost. Was trifft nun zu?

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