Die Dienststelle Landwirtschaft und Wald informiert über invasive gebietsfremde Ameisen. Hier weitere Infos
Autor: grottenolm
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Warum heimische Arten für den Garten?
„Natürlich haben auch nichtheimische Gehölze ihren Platz im Garten. Aber wenn es darum geht, Insekten und Vögeln eine verlässliche Nahrungsquelle zu bieten, sind heimische Gehölze unschlagbar. Sie sind über Jahrtausende mit unserer Tierwelt gewachsen und bieten genau das, was unsere Insekten und Vögel brauchen.“

Dies ist ein Gartentipp des Newsletters von NaturaDB – den ich nur wärmstens empfehlen kann:
Jede Woche bekommst du interessante Interviews mit Gärtnern und Gärtnerinnen, Buchempfehlungen, Pflanzenempfehlungen, Tipps und vieles mehr – einfach toll. Trag dich doch gern ein und werde Teil unserer tollen Community!
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Bonjour Nature
Haben Sie Freude an der Natur und Zugang zu einem Garten? Pro Natura unterstützt Sie ab dem Frühling 2027 wieder mit verschiedenen kostenlosen Angeboten bei der Gestaltung Ihres persönlichen Naturgartens.
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Hitzeangepasste Siedlungsentwicklung
„In Zusammenarbeit mit vier Pilotgemeinden erarbeitete der Kanton Aargau 2021 den digitalen Leitfaden «Hitzeangepasste Siedlungsentwicklung». Er zeigt, wie Gemeinden das Thema aktiv umsetzen können. Da Windisch (AG) mehrere Standorte auf dem Gemeindegebiet identifizieren konnte, die wegen ihres hohen Versiegelungsanteils im Sommer als heiss empfunden werden, beteiligte man sich am Pilotprozess.“
Das ist auch in Ebikon ein dringendes Thema!

Wie das in Windisch (AG) geht, liest du hier
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10 Tipps für Biodiversitätsprojekte auf dem Schulareal
Es gibt so viele gute Ideen. Kleine Schritte machen, einfach mal anfangen! Es wäre wunderbar, wenn die Gemeinde Ebikon endlich mehr Biodiversität fördern würde, gerade auch auf den Schularealen. Stattdesssen hat sie die Pausenflächen um das Feldmattschulhaus in so eine graue, fast vegetationslose Fläche verwandelt:

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Richtplan Biodiversität Ebikon
Hier findest du alle entsprechenden Unterlagen
Sie sind aber auch nachfolgend hier aufgeführt:
Bitte hier Link anklicken, um Datei zu öffnen (zu gross zum hier Hochladen)

Am 5. Februar 2026 hat der Gemeinderat eine Anfrage betreffend Grünstadtzertifizierung wie folgt beantwortet:
Nr._25-42_Beantwortung_Schriftliche_Anfrage_Donas_Alex_und_Mitunterzeichnende_ueber_Gruenstadt_Schweiz_fuer_Ebikon_-_ein_gangbarer_Weg_fuer_ein_aufbluehendes_Ebikon_Herunterladen
Grünstadt – welche Massnahmen sind gefordert?
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Praxishilfe Neophyten
Die überarbeitete Ausgabe ist ein umfassendes Nachschlagewerk für die häufigsten exotischen Problempflanzen im Kanton Luzern und soll allen, die aktiv in der Neophyten-Bekämpfung tätig sind, dabei helfen, diese zu erkennen und fachgerecht zu bekämpfen.
Kontaktpersonen Neobita:
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Biotopbäume
Lies hier, wie man in der Stadt Winterthur mit Bäumen umgeht, die eigentlich gefällt werden sollten.
Ebikon sollte diesem Beispiel folgen. Leider werden hier in den letzten Jahren immer wieder Bäume gefällt, aus Sicherheitsgründen oder anderen Gründen, und auf eine Ersatzpflanzung warten wir oft vergebens. Das werden wir bitter spüren im kommenden Sommer.

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Endlich: Ebikon soll Grünstadt-Zertifizierung erhalten!
Nr._25-42_Beantwortung_Schriftliche_Anfrage_Donas_Alex_und_Mitunterzeichnende_ueber_Gruenstadt_Schweiz_fuer_Ebikon_-_ein_gangbarer_Weg_fuer_ein_aufbluehendes_Ebikon_HerunterladenNr._25-42_Schriftliche_Anfrage_Donas_Alex_und_Mitunterzeichnende_ueber_Gruenstadt_Schweiz_fuer_Ebikon_-_ein_gangbarer_Weg_fuer_ein_aufbluehendes_EbikonHerunterladen
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Klima- und Energieleitbild der Gemeinde Ebikon
„Im vierjährlichen RE-Audit werden die Fortschritte und Aktivitäten, die eine Energiestadt in den Bereichen Energie, Klima, Mobilität und Umwelt unternimmt, geprüft und beurteilt. Optional gibt es den Bereich 7 Klima. Daraus wird ein energiepolitisches Programm als Massnahmenkatalog für die nächsten vier Jahre ausgearbeitet und vom Gemeinderat verabschiedet. Energiestädte und ihre energiepolitischen Programme sind im Kanton Luzern im Rahmen der kommunalen Energieplanung und im Einklang mit dem Ziel «Netto null 2050» anerkannt.
Der Kanton hat für die Messung der Fortschritte zu Netto null 2050, seit 2025 das Klima- und Energiedashboard, in welchem jede Gemeinde separat angewählt werden kann. Das Dashboard wird einmal jährlich im Dezember aktualisiert. Klimadashboard Ebikon
Was sind die Vorteile vom «Label» Energiestadt?
Die im Katalog beschriebenen Massnahmen sind aus den unterschiedlichsten Bereichen des kommunalen Handlungsspielraums im Energie-, Klima- und Verkehrsbereich.
Das Label gibt ein kontinuierliches Vorgehen im Sinne von Qualitätssicherung für die energiepolitische Standortbestimmung vor. Es dient so als Arbeits-, Führungs- und Controlling-Instrument.
Der Energiestadtprozess ist angelehnt an Qualitätsmanagementsysteme aus der Wirtschaft und stellt so ein prozessorientiertes Programm dar, in welchem Schritt für Schritt die energierelevanten Leistungen verbessert und optimiert werden.
Vorhandene Unterlagen werden im System gesammelt und können dort jederzeit abgerufen werden. Das Know-how und die laufenden und geplanten Aktivitäten werden dadurch gesichert.“
Im erwähnten Klimadashboard kann man auch Gemeinden vergleichen, was manchmal sinnvoll ist, manchmal auch weniger (z. B. gibt es überhaupt viel oder wenig Industrie oder Landwirtschaft in einer Gemeinde?)
Interessant ist auch, sich mit den kantonalen Massnahmen zu beschäftigen: Der Kanton Luzern verfolgt im Umgang mit den Herausforderungen des Klimawandels eine Doppelstrategie. Er ergreift Klimaschutzmassnahmen mit dem Ziel «Netto null Treibhausgasemissionen bis 2050» und setzt gleichzeitig Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel um.

Und anderswo, z. B. in der K5-Gemeinde Kriens? Da ging das mit dem Thema Klima schon viel früher los, mit mehr Partizipation der Einwohner, mit mehr Kooperation mit Nachbargemeinden und Kanton:
Hier die entsprechenden Infos zum Vertiefen.
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Wenn es in den Ohren schmerzt…
Zur Zeit wird wieder viel über lärmreduzierende Strassenbeläge in den Medien berichtet. Von den Gegner von Tempo 30 wird dann schnell argumentiert, dass Temporeduktion weniger wirksam sei als „Flüsterbeläge“, und dann wird aktuell dieser Beitrag der LZ gebracht.
Ganz so super läuft aber das im LZ-Bericht erwähnte Pilotprojekt dann doch nicht, wie Andreas Kästli berichtet.
Zum Thema Lärm gibt es viele vertiefende Informationen hier:
Speziell zum Thema Lärmreduktion mittels Temporeduktion und/oder Flüsterbelag findet man hier Information:
Es gibt nicht Pauschallösungen, nur jeweils für eine spezielle Situation angepasste Lösungen. Diese Freiheit, selbst zu entscheiden, muss jede Gemeinde behalten!
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Wie wird Ebikon bis 2050 klimaneutral?
Die Antwort des Gemeinderates:
Nr._25-10_Begruendung_zu_Postulat_Aregger_Markus_und_Mitunterzeichnende_ueber_Massnahmen_zur_Erreichung_der_KlimazieleHerunterladen„Aktuell wird ein umfassendes Energie- und Klimaleitbild erarbeitet, das konkrete Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen und zur Förderung erneuerbarer Energien festlegt.“
Inzwischen (24.11.2025) wurde das ReAudit für das Energiestadtlabel abgeschlossen, Erfüllung 74.4 %.
Hier steht, was Ebikon zum Thema Klima und Energie zu sagen hat, verweist dabei auch das vom Kanton angebotene Klima- und Energiedashboard.
Publiziert am 23.08.2024
Am 23.08.2024 publiziert: der Kanton Luzern ist nur teilweise auf Kurs: Die Treibhausgasemissionen im Kanton Luzern haben sich in den letzten fünf Jahren (2018 bis 2022) insgesamt nur leicht reduziert. Dies lässt sich vor allem auf sinkende Emissionen des Gebäudesektors zurückführen, während die Emissionen von Landwirtschaft, Verkehr und Abfallbewirtschaftung stagnieren. Woran liegt das?
Es wäre also höchste Zeit, Tempo zu machen bei der Erarbeitung von Klimastrategien. Vorbilder sind die Stadt Luzern, die schon seit 2011 über eine Energie- und Klimastrategie verfügt, und die Stadt Kriens
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Klimaschutz
Die Vorträge werden zwar in München D gehalten, aber ähnlich ist die Situation wohl auch in CH, oder? Referenten Prof. Dr. Stefan Rahmstorf und Luisa Neubauer
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3-2-1 heiss!
Wenn es zur Zeit natürlich nicht sehr warm ist, so wird es nach dem Winter sicher wieder steigende Temperaturen geben. Ziemlich sicher leider auch wieder Hitzetage. Daher ist es sinnvoll, sich mit dem Schlussbericht zu 3-2-1 heiss! zu befassen, an dem ich als Freiwillige teilgenommen habe. Wie kann ich, wie kann die Gemeinde sich kurz- und mittelfristig auf vermehrte Hitzetage einstellen?

Der angenehmste Platz in Ebikon in diesem Projekt: Friedensplatz am Schulhaus Feldmatt -
Klimapolitik lokal verändern
Mit Transparenz und Partizipation zu effektivem Klimaschutz
Finde heraus, ob deine Gemeinde und dein Kanton alle ihre Möglichkeiten nutzen, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.
Leider schneidet Ebikon sehr schlecht ab. Lies hier selbst nach!
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Dossier Gemeindefinanzen
Das Dossier Gemeindefinanzen liefert Hintergrundinformationen zur Luzerner Gemeindefinanzstatistik.
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Gut Ding muss Weile haben…
Richtplan Biodiversität im Siedlungsraum:
https://www.ebikon.ch/topics/planung-bau/projekte/richtplan-biodiversitaet-im-siedlungsraum
Zentrumsplanung:
https://www.ebikon.ch/topics/planung-bau/projekte/zentrumsplanung
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3-2-1 heiss!
Das Projekt3-2-1 heiss! Ebikon ist abgeschlossen. Alle gesammelten Daten und Eindrücke werden in Form eines Schlussberichts zuhanden der Gemeinde zusammengetragen bis ca. Ende November.
So viel sei schon mal verraten: als angenehmster Platz wurde der „Friedensplatz“ neben dem Schulhaus Feldmatt gekürt!

Am 12.06.2025 fand die erste Infoveranstaltung für die Freiwilligen in Ebikon statt. Ich werde euch über dieses Projekt hier auf dem Laufenden halten. In der Diskussion kam die Frage auf, wozu die gesammelten Daten nützlich sind. Sicher nicht, um für immer in einer Schublade zu verschwinden, sondern um diese als Argumente in politischen Abläufen und Entscheidungen zu verwenden.
Ein ähnliches Projekt fand 2023 in Winterthur statt („Stadtthermometer“). Dazu hier einige Infos: https://statistisch-gesehen.captivate.fm/episode/de-summer-dur-in-winterthur
Hier geht es zu den Auswertungen
Ein Bericht der LZ am 11. November 2025 betreffend 3-2-1 heiss-Projekt:

Die Politik muss diese Tatsachen berücksichtigen und endlich mehr tun im Bereich Klima. Die Grünen fordern daher eine nationale Klimakonferenz.
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Fusion Ebikon – Luzern
Das Postulat «Gemeinsame Perspektiven für Ebikon» von Laura Renggli (SP/Grüne) und Mitunterzeichnenden wurde mit 16 Ja zu 13 Nein-Stimmen überwiesen. Hier Weiterlesen
Nr._25-27_Begruendung_zu_Postulat_Renggli_Laura_und_Mitunterzeichnende_ueber_gemeinsame_Perspektiven_fuer_Ebikon_und_LuzernHerunterladenHier weitere aktuelle Infos der Gemeinde Ebikon
Die Stellungnahme der Stadt Luzern:

Und wie war das mit der Fusion Luzern-Littau? Dazu wird zur Zeit aus politideologischen Gründen viel gesagt, oft mit dem Ziel, Angst vor Fusionen zu erzeugen. Daher lohnt sich ein Blick zurück – aber aufgepasst: es war eine ganz andere Zeit als heute, vieles hat sich inzwischen verändert:
Hier zu den Infos betreffend Fusion Littau-Luzern
Hier ein Bericht – 10 Jahre nach der Fusion
Leserbrief in der LZ vom 29.09.2025:


Leserbriefe vom 02.10.2025 -
Richtplan Veloverkehr in Ebikon
Nr._25-25_Begruendung_zu_Postulat_Donas_Alex_und_Mitunterzeichnende_ueber_die_Pruefung_eines_Richtplanes_VeloverkehrHerunterladenDer Gemeinderat sieht vor, einen Richtplan Veloverkehr zu erarbeiten. Im Budget 2025 sind die finanziellen Mittel diesbezüglich vorgesehen. Der Projektstart erfolgt im dritten Quartal 2025.
So geht das in der Stadt Luzern: https://dialogluzern.ch/processes/richtplanfussverkehrveloverkehr
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Mobilservice
Mobilservice ist die Plattform für nachhaltige Mobilität und Mobilitätsmanagement in der Schweiz.
Dank der Unterstützung durch EnergieSchweiz veranstaltet Mobilservice seit Herbst 2020 regelmässig Online-Kurzseminare zu aktuellen Dossiers und Themen. Zudem bieten wir unseren Partnern und Dritten eine Plattform für ihre Webinar-Angebote.

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Zentrumsplanung Ebikon
Der Prozess der Zentrumsplanung erstreckt sich schon über viele Jahre.

Phase 2 – Zentrum verstehen: Die breite Bevölkerung soll partizipativ in die Zentrumsentwicklung einbezogen werden. Resultate der Bevölkerungsumfrage
Welche Massnahmen sollen im Zentrum priorisiert werden?
- Mehr Grünflächen
- Wiederbelebung Gasthaus Löwen
- Treffpunkte und Begegnungsorte
- Verkehrsberuhigende Massnahme
Phase 3
Phase 3.1 „LeiStbild“ – Handlungsfelder benennen
Zeitraum: 3. & 4. Quartal 2024
In der 3. Phase wurden die unterschiedlichen Anforderungen an das Zentrum, die in den Umfragen ermittelt wurden, in ein sogenanntes «LeiStbild» übersetzt, das definiert, was das Zentrum in Zukunft für die unterschiedlichen Anspruchsgruppen zu leisten hat. Es nimmt die unterschiedlichen Perspektiven auf und gibt Aufschluss über die relevanten Kernthemen und Handlungsfelder. Die Handlungsfelder wurden im Rahmen von Impulsorten genauer verortet und beschrieben.1. Quartal 2024: Projektunterbruch aufgrund von budgetlosem Zustand
Phase 3.2 „LeiStbild“ – Definieren und Priorisieren von Impulsorten
Zeitraum: ca 2. – 4. Quartal 2024
Basierend auf den Handlungsfeldern werden die nächsten Schritte und Verantwortlichkeiten je nach Impulsort für nachfolgende Umsetzungsprojekte definiert. Der Echoraum sowie die Projektsteuerung setzen sich mit dem LeiStbild und den resultierenden Aufwänden für die Umsetzung auseinander und nahmen dazu Stellung. Das LeiStbild sowie die Strategie zur Umsetzung soll nun durch den Gesamtgemeinderat verabschiedet werden. Darauffolgend findet eine öffentliche Informationsveranstaltung statt, bei der sich Interessierte über das LeiStbild als Produkt sowie über das weitere Vorgehen informieren können. Die Informationsveranstaltung wird in Form von geführten Spaziergängen vor Ort im Zentrum stattfinden, damit Interessierte direkt vor Ort mit Verantwortlichen der Gemeinde in den Dialog treten können. Bei den Impulsorten werden zudem Informationstafeln zum Leistbild aufgestellt.Phase 3.3 „LeiStbild“ – Vertiefung Impulsorte
Zeitraum: ca. 1. & 2. Quartal 2025
In der Phase 3.3 werden die drei Impulsorte «Nachfolgenutzung Areal Löwen», «Attraktivierung Zentralstrasse» und «Aufwertung Gemeindehausplatz» vertieft ausgearbeitet. Die Umfragen und Gespräche aus der Phase 2 (Stakeholdergespräche, Grundeigentümerbefragung und Bevölkerungsbefragung) hoben diese drei Themen in punkto Notwendigkeit, Wichtigkeit und Machbarkeit besonders hervor. Die für die Umsetzung der Massnahmen relevanten Grundeigentümerschaften werden in dieser Phase eng in den Prozess involviert. Ebenso wird es für Interessierte aus der Öffentlichkeit die Möglichkeit geben bei der Planung von einzelnen Massnahmen bei den Impulsorten mitzuwirken.
Arealentwicklung Löwen
Auf dem Areal Löwen soll ein lebendiger Treffpunkt entstehen, der multifunktionale Räume für Gastronomie, Wohnen und Gemeinschaftsaktivitäten bietet. Ein sorgfältiger Umgang mit dem historischen Bestand wird vorausgesetzt.Attraktivierung Zentralstrasse / Kantonsstrasse
Gefragt sind qualitative und gestalterische Aufwertungen des Strassenraums mit Begrünungen, Verweilmöglichkeiten und verbesserten, sicheren Strassenquerungen. Zu prüfen ist z. B. eine Reduktion der Geschwindigkeit beim motorisierten Verkehr zugunsten einer höheren Aufenthaltsqualität.Aufwertung Gemeindehausplatz
Künftig soll der Gemeindehausplatz vielfältig nutzbar sein (Anlässe, Mittagsangebot, Foodfestival etc.). Erwünscht ist eine Aufwertung mit Begrünung, Verweilmöglichkeiten und einer Entsiegelung der Betonfläche.Fazit: Vor zwei Jahren sprach sich die Bevölkerung klar und bevorzugt für verkehrsberuhigende Massnahmen aus. Dieses Anliegen wurde als einer der drei Impulsorte im sog. LeiStbild aufgenommen. Aber anstatt dies nun endlich umzusetzen, lehnt er an der letzten Einwohnerratssitzung das Postulat Tempo 30 auf der Kantonsstrasse ab und verweist stattdessen darauf, dass eine Prüfung von Tempo 30 im Rahmen des Betriebs- und Gestaltungskonzepts (BGK) geplant sei:
Nr._25-15_Begruendung_zu_Postulat_Benz_Sandra_und_Mitunterzeichnende_ueber_Tempo_30_-_fuer_mehr_Lebensqualitaet_uns_Sicherheit_an_Ebikons_HauptstrasseHerunterladenWird so eine partizipative Entwicklung des Zentrums umgesetzt? Leider schloss sich eine Mehrheit des Einwohnerrats der Antwort des Gemeinderates an und lehnte das Postulat ab.
Weshalb man nicht jetzt das folgende Vorgehen wählen konnte, das ja auch eine längere Zeit benötigt, eingehende Abklärungen beinhaltet und am Schluss natürlich auch eine Zusammenarbeit mit dem Kanton notwendig macht (dem Besitzer der Kantonsstrasse), das ist mir einfach nicht nachvollziehbar: https://mobilitaet.lu.ch/Tempo30/Aktuelle_Praxis
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Vision, Strategie und Legislaturprogramm 2025 – 2029
„Äbike blüet uf” steht sinnbildlich für diesen Aufbruch. Diese drei Worte sind kein Slogan, sondern zeigen eine innere Haltung.
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Fusion Ebikon – Luzern
Die Fraktionen der SP, der Grünen und der Grünliberalen im Einwohnerrat Ebikon haben gemeinsam einen Vorstoss eingereicht, der erste Abklärungen für eine mögliche Fusion mit der Stadt Luzern im Rahmen eines Planungsberichts verlangt.
Obwohl es sich nur um die Forderung handelt, Luzern und Ebikon sollen miteinander in Kontakt treten, die Vor- und Nachteile einer Fusion prüfen und einen möglichen Zeitplan aufzeigen, reagiert die SVP Ebikon mit Panik: „Luzerner Löwe frisst Äbiker Seerose“

Hier erläutert die SVP in ihrem Hintergrundartikel ihre Gründe.
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Klimakommunikation – für Gemeinden
Eine wichtige Aufgabe von Städten und Gemeinden ist die Information ihrer Bevölkerung. Mit einer aktiven Klimakommunikation kann die Bevölkerung auf klimarelevante Themen angesprochen und dafür sensibilisiert werden. Das Klimaprogramm unterstützt sie mit konkreten, einfach umsetzbaren Angeboten:
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Richtplan Biodiversität in Ebikon



Beispiele aus der Nachbarschaft: Adligenswil, Stadt Luzern, Horw
Stadt Luzern: Natur und Landschaft
Und hier etwas besonders Schönes zum Lesen und Nachschlagen: das Stadtgrün-Buch der Stadt Luzern – sowie ein Beitrag dazu von Scharfsinn

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Richtplan Fusswege Ebikon
Genehmigung des kommunalen Richtplanes Fusswege:
Hier findest du den Richtplan Fusswege

Hier findest du den Vorprüfungsbericht
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Nachhaltige und klimafreundliche Beschaffungen – bald auch in Ebikon?
Kürzlich wurde ein Postulat zum Thema nachhaltige Beschaffungen vom Gemeinderat Ebikon so beantwortet:
„Der Gemeinderat unterstützt die Motivation des Postulats grundsätzlich. Die Gemeinde hat in der nachhaltigen Beschaffung eine Vorbildrolle. Im Rahmen des 2021 beschlossenen Energiepolitische Programm sieht der Gemeinderat bereits vor, bis 2025 die Einführung einer ökologischen Richtlinie zu prüfen. In diesem Sinne erübrigt sich das Ansinnen des Postulats.“
Ach so: Mit Beschluss vom 8. Juli 2021 verabschiedete der Gemeinderat das Energiepolitische Programm im Rahmen der Energiestadt Zertifizierung. Im Kapitel interne Organisation setzte er sich die Massnahme zur Erstellung von ökologischen Beschaffungsrichtlinien für Papier-waren, Reinigungsmittel, elektrische / elektronische Geräte, Baustoffe, etc. zum Ziel. Im Energiepolitischen Programm 2021 war eine Einführung einer Beschaffungsrichtlinie für 2023 vorgesehen. Stand heute hat der Gemeinderat nicht über die Einführung von ökologischen Beschaffungsrichtlinien befunden.
Was für ein Tempo! „Im Rahmen des 2021 beschlossenen Energiepolitische Programm sieht der Gemeinderat bereits vor, bis 2025 die Einführung einer ökologischen Richtlinie zu prüfen.“
Alles hier nachzulesen:
Nr._02-25_Begruendung_zu_Postulat_Donas_Alex_und_Mitunterzeichnende_ueber_ein_Leitbild_zur_nachhaltigen_Beschaffung_der_Gemeinde_EbikonHerunterladenEinführung prüfen heisst noch nicht sehr viel, eigentlich ist das völlig unverbindlich.
Aber nun gilt eine kantonale Richtlinie. Darum sollte der Gemeinderat nun doch etwas Fahrt aufnehmen:



