Der Gemeinderat Ebikon belohnt gute Steuerzahler mit Freikarten für die Rotseebadi. Wenn du mehr dazu erfahren willst, dann lies hier den Beitrag der Grünen Ebikon.
Hier findest Du den Vortrag zur Lichtverschmutzung, den Manuel Philipp (der Initiator und Geschäftsführer unserer gemeinnützigen Organisation Paten der Nacht) am 12.11.25 für NaturaDB gehalten hat.
Ich kann beides, den Vortrag und das Projekt sowie NaturaDB nur wärmstens empfehlen. Schaut doch mal rein, es lohnt sich!
Zur Zeit wird wieder viel über lärmreduzierende Strassenbeläge in den Medien berichtet. Von den Gegner von Tempo 30 wird dann schnell argumentiert, dass Temporeduktion weniger wirksam sei als „Flüsterbeläge“, und dann wird aktuell dieser Beitrag der LZ gebracht.
Ganz so super läuft aber das im LZ-Bericht erwähnte Pilotprojekt dann doch nicht, wie Andreas Kästli berichtet.
Zum Thema Lärm gibt es viele vertiefende Informationen hier:
Es gibt nicht Pauschallösungen, nur jeweils für eine spezielle Situation angepasste Lösungen. Diese Freiheit, selbst zu entscheiden, muss jede Gemeinde behalten!
Fassungslos kam ich heute an dieser Stelle vorbei, wo seit ca 60 Jahren ein riesiger schattenspendender Baum stand. Insbesondere die stark hitzeexponierten Schulhauscontainer profitierten von ihm:
Es gab dazu bis jetzt keine Informationen. Der Baum steht auf einem Grundstück, das sich im Besitz einer Investment AG befindet. In unserer Gemeinde gibt es für das Fällen grosser Bäume keine gesetzlichen Vorgaben. Es war nicht ersichtlich, dass dieser Baum krank war und/oder eine Unfallgefahr darstellte.
So sah dieser Baum im Juni 2023 aus, aber auch noch in diesem Sommer:
Am 13.12.2025 aktualisiert: Nach Auskunft bei der Gemeinde Ebikon wurder der Baum von einem Baumpfleger beurteilt und aufgrund seiner fortgeschrittenen Eschenwelken-erkrankung als Sicherheitsrisiko eingestuft.
Wer in Zukunft Bäume im Stadtgebiet pflanzen will, der sollte sich an folgenden Informationen orientieren, wie beispielsweise hier von der Stadt Bern
Darin findet sich folgende Liste von Arten, die in Bern als einheimisch und regional bezeichnet werden. Vermutlich gibt es für Luzern geringe Abweichungen. Im konkreten Fall bitte bei der Umweltberatung Luzern oder bei Stadtgrün Luzern nachfragen:
Leider sehen die Chancen für die sieben aktuell gepflanzten Stadtbäume an der Kantonsstrasse nicht so gut aus. Sie befinden sich in einem Streifen von 1,5 m x 55 m zwischen zwei asphaltierten Flächen. Entscheidend ist der Wurzelraum, der in diesem Fall vermutlich zu klein ausgefallen ist. Über das verwendete Substrat ist mir nichts bekannt.
Und wie geht man in der Stadt Luzern mit Stadtbäumen um? Das erfährt man mit Stadtgrünbuch. Mir gefällt die dort genannte Strategie. Beispielsweise dieses Zitat: Die Kommunikation ist deshalb ein wichtiger Teil seiner Arbeit. „Wir informieren und begründen, warum eine Fällung nötig ist, bei beson- ders prominenten Bäumen holen wir zusätzlich ein ex- ternes Gutachten ein, um sicherzugehen. Und das Wichtigste: Für jeden gefällten Baum gibt es einen, der nachwächst.“
Lies doch selbst einmal im Kapitel Stadtbäume nach ab Seite 72!
„Aktuell wird ein umfassendes Energie- und Klimaleitbild erarbeitet, das konkrete Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen und zur Förderung erneuerbarer Energien festlegt.“
Inzwischen (24.11.2025) wurde das ReAudit für das Energiestadtlabel abgeschlossen, Erfüllung 74.4 %.
Am 23.08.2024 publiziert: der Kanton Luzern ist nur teilweise auf Kurs: Die Treibhausgasemissionen im Kanton Luzern haben sich in den letzten fünf Jahren (2018 bis 2022) insgesamt nur leicht reduziert. Dies lässt sich vor allem auf sinkende Emissionen des Gebäudesektors zurückführen, während die Emissionen von Landwirtschaft, Verkehr und Abfallbewirtschaftung stagnieren. Woran liegt das?
Es wäre also höchste Zeit, Tempo zu machen bei der Erarbeitung von Klimastrategien. Vorbilder sind die Stadt Luzern, die schon seit 2011 über eine Energie- und Klimastrategie verfügt, und die Stadt Kriens
Die Vorträge werden zwar in München D gehalten, aber ähnlich ist die Situation wohl auch in CH, oder? Referenten Prof. Dr. Stefan Rahmstorf und Luisa Neubauer
Schade um die Zeit- und Ressourcenverschwendung. Dabei haben wir so viele andere dringende Themen, die im Kantonsrat debattiert werden sollten.
Wer tatsächlich noch am menschengemachten Klimawandel zweifelt, der kann beispielsweise hier nachlesen.
Und wer sich dann tatsächlich noch weiter informieren will über die erwähnten Temperatursprünge (Dansgaard-Oeschger-Ereignisse), der findet hier aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.
Wenn es zur Zeit natürlich nicht sehr warm ist, so wird es nach dem Winter sicher wieder steigende Temperaturen geben. Ziemlich sicher leider auch wieder Hitzetage. Daher ist es sinnvoll, sich mit dem Schlussbericht zu 3-2-1 heiss! zu befassen, an dem ich als Freiwillige teilgenommen habe. Wie kann ich, wie kann die Gemeinde sich kurz- und mittelfristig auf vermehrte Hitzetage einstellen?
Der Nachfolger/besser: die Nachfolgerin stammt aus der Liste 3 – falls da sich niemand finden sollte, vielleicht sogar jemand von FDP oder GLP, da es eine entsprechende Listenverbindung gab:
Auf der Website der Mitte Ebikon findet man leider nur eher wenig Infos, insbesondere auch um zum neu gewählten Vorstand. Eine Aktualisierung wäre sicher sinnvoll.
Am meisten leiden wohl schon seit Jahren die Schüler des Höfli-Schulhauses darunter, dass sie in Container-Provisorien unterrichtet werden. Nun findet ihr gesamtes Schulleben unmittelbar neben einer Grossbaustelle statt. Ihre Aussenflächen wurden durch die Baustelle noch deutlich verkleinert.
Noch vor nicht langer Zeit plante die Gemeinde, auf dem Roten Sportplatz des Feldmattschulhauses für die Dauer des Umbaus eine provisorische Turnhalle zu errichten, womit noch mehr Aussenraum verloren gegangen wäre. Ich hatte daher eine private Petition eingereicht, dies bitte nicht zu tun. Die Gemeinde hatte mir dann mitgeteilt, dass sich meine Petition erledigt hätte: aus finanziellen Gründen könne man die Turnhalle nicht bauen.
Die Schulleiterin PS Ost Zyklus 2 hat öffentlich informiert: Aufgrund des Rückbaus ist der Pausenplatz beim Schulhaus Höfli (Zyklus 2, 3.–6. Klassen) nur noch etwa ein Drittel so gross wie bisher. Damit die rund 300 Schülerinnen und Schüler trotzdem genügend Platz haben, haben wir die Pausenplätze der Schulhäuser Höfli und Feldmatt in verschiedene Zonen eingeteilt. Lies dazu hier weiter:
Die Schweizerische Energie-Stiftung SES warnt in einer heute veröffentlichten Politikfolgenabschätzung, dass die geplante Streichung des AKW-Neubauverbots die Energiewende in der Schweiz stark verzögern und massive Kosten verursachen würde.
Wie die Schweiz ihre digitale Unabhängigkeit erreichen will
«Kein Land kann allein mit den Big Techs konkurrieren», sagt der Informatiker Joshua Tan, einer der Initiatoren. «Der einzige Weg, dies zu erreichen, ist sich zusammenzuschliessen». Lies hier weiter…
„Wir verbrauchen immer mehr Strom für Wärmepumpen, Elektroautos oder KI. Wir müssen aber auch den Klimawandel eindämmen. Ein Dilemma, das sich lösen lässt, wenn man grundsätzliche Eigenschaften von Energie berücksichtigt. Darüber diskutiert Stephanie Rohde mit ihren Gästen„
Am 4. November 2025 ist in der Gemeinde Vinelz (BE) bei einem Wildvogel (Graugans) das in Europa bereits weit verbreitete Vogelgrippevirus nachgewiesen worden. Hier weiterlesen