Einfach mal einen Ausflug machen nach Ebikon-Rathausen, in die Gärtnerei. Da findest du so viele frische Kräuter, Wildstauden und Jungpflanzen von Salat, Kohlrabi und vieles mehr:





Einfach mal einen Ausflug machen nach Ebikon-Rathausen, in die Gärtnerei. Da findest du so viele frische Kräuter, Wildstauden und Jungpflanzen von Salat, Kohlrabi und vieles mehr:





Machst auch du mit? Hier die Infos dazu
Wie die LZ heute berichtet, hat „die Gemeinde Ebikon Scherereien mit dem US-Techkonzern, weil sie auf ihre App Bilder von der Fasnacht hochgeladen hat.“
Es gab bereits schriftliche Anfragen zu den Themen „soziale Medien“ und „IT-Strategie abseits internationaler Grosskonzerne“
Die überarbeitete Ausgabe ist ein umfassendes Nachschlagewerk für die häufigsten exotischen Problempflanzen im Kanton Luzern und soll allen, die aktiv in der Neophyten-Bekämpfung tätig sind, dabei helfen, diese zu erkennen und fachgerecht zu bekämpfen.
Kontaktpersonen Neobita:
Lies hier, wie man in der Stadt Winterthur mit Bäumen umgeht, die eigentlich gefällt werden sollten.
Ebikon sollte diesem Beispiel folgen. Leider werden hier in den letzten Jahren immer wieder Bäume gefällt, aus Sicherheitsgründen oder anderen Gründen, und auf eine Ersatzpflanzung warten wir oft vergebens. Das werden wir bitter spüren im kommenden Sommer.

Schau dir diesen sehr wichtigen und informativen Vortrag von „Paten der Nacht“ aus D an: Informationsseite Lichtverschmutzung , schau dir das dortige Video an und hilf mit, die Lichtverschmutzung zu reduzieren.
Für die Schweiz: darksy.ch


Eigentlich spricht alles für eine vermehrte Zusammenarbeit der Rontalgemeinden. Aber als Ebikon die Nachbarorte Dierikon und Buchrain betreffend einer Zusammenarbeit im Bereich Werkhof, Wasser und Feuer anfragt, fällt die Antwort knapp und eindeutig aus: NEIN
Und als die LZ am 7.2.26 über Rekordzahlen bei Luzerner öffentlichen Bibliotheken berichtet, erfährt man, dass Ebikon (mit Ausnahme der digitalen Bibliothek) nicht im Luzerner Bibliotheksverband ist:

Das angesichts von sehr vielen Vorteilen für BVL-Gemeinden, schau selbst einmal rein… und angesichts so vieler Gemeinden, die teilnehmen. Warum dann nicht auch Ebikon?

Heute (9. Febr.), am ersten Fastnachtsferientag, ging es los auf dem Pausenplatz, der Allee am Feldmattschulhaus und einigen öffentlichen Grünflächen:
da wurde am Kindergarten eine Grasfläche abgetragen
da wurde rings um die vorhandenen Bäume mit Schaufel und Bagger die oberste Schicht abgekratzt mitsamt Anteilen der obersten Wurzelschicht
und auf einer ursprünglichen Grünfläche, nun infolge Bauarbeiten nur noch Kiesfläche, wurden bis am Abend drei grosse Berge eines schwarzen Materials abgelagert, gemäss einem Arbeiter vor Ort: Mergel
Mir schwant nichts Gutes! Am Freitagnachmittag (6. Febr.) wurde auf meine Nachfrage bei der Gemeinde, was mit der Kiesfläche geschehen soll, noch mitgeteilt, dass auf eine aktive Ansaat verzichtet werde, weil nach Beendigung der Bautätigkeiten die Provisorien via diesen Bereich abtransportiert würden. Wegen den eingeschränkten Pausenplätzen während der Bauphase werde die Schule die Ruderalfläche vorübergehend als zusätzliche Pausenfläche nutzen. Hm…über eine Grasfläche wäre ein Transport also nicht möglich?
Heute, am Montag, 9.2., konnte mir niemand in der Gemeinde Auskunft über das Vorhaben im Bereich Feldmattschulhaus geben, da ja alle Zuständigen in den Fastnachtsferien sind.
Inzwischen, am 13.02.2026, sieht die Situation so aus: Fotos jeweils vorher/während/nach dem Eingriff:







Dieses Vorgehen schädigt die Bäume: auch wenn laut Aussage eines Arbeiters vor Ort diese festgestampfte Mergelschicht wasserdurchlässig sei, schränkt sie doch die Möglichkeit für die Bäume stark ein, an Wasser zu gelangen. Der Wurzelbereich wurde stark komprimiert, durch den Bagger im oberen Wurzelbereich wurden die Bäume zusätzlich geschädigt.
Wir sollten in Ebikon viel sorgsamer mit unserem Grün und unseren Bäumen umgehen. Ein Vorbild dazu findet sich in Zürich
Daraus stammt der folgende Abschnitt:
Was sind Eingriffe im Wurzelbereich, die sich wie eine Beseitigung auswirken:
Eingriffe in den Wurzelbereich,
Auch der „Friedensplatz“ (Sitzplatz mit Tischen und Bänken), der letzten Sommer Sieger wurde bei der Aktion 3-2-1 heiss! als der angenehmste und kühlste Ort im Rahmen der Messaktion, wurde bearbeitet. Messungen in kommenden Sommer werden dies Ergebnis sicher nicht mehr bestätigen können, angesichts des dunklen Bodens, der weggekratzen Vegetation, der fast vollständigen Versiegelung und des wenig ansprechenden Platzes:




Weshalb auch noch ein kleiner Grünstreifen entlang des Kindergartens entfernt und durch einen Mergelstreifen ersetzt werden musste?


Warum musste diese Brache bearbeitet werden: Erde abtragen und in Mulde abtransportieren, dann ebenfalls mit „Mergel“ auffüllen? So wird zwar nicht vollständig versiegelt, aber die Versiegelung gegenüber vorher doch verschlechtert (auf Bild klicken zum Vergrössern).




Auf der ehemaligen Ruderalfläche, die während der Bauzeit als Pausenfläche genutzt werden soll, wurden drei Betonbehälter mit kleineren Sträuchern/Bäumen aufgestellt. Der Boden wurde dabei durch die Baumaschinen stark verdichtet:




Wie man mit seinen Stadtbäumen sorgsam umgehen kann, das zeigt auch die Stadt Basel. Hier die Standards der Stadtgärtnerei Basel.
Und natürlich geht auch die Stadt Luzern pfleglich mit seinem Grün um.
Und wie könnte man es besser machen? Hier finden sich viele Vorschläge, wie man durch unversiegelte Wege mehr Natur schaffen kann.
Heute (16.02.2026) wurde ein Teil meiner Fragen nach dem Warum und Wie der Aktivitäten rund ums Feldmattschulhaus beantwortet: „Auf dem Friedensplatz musste das Material um die Bäume ersetzt werden. Die Erde war stark verdichtet und führte zu starken Verschmutzungen der umliegenden Beläge.“ Wer sich das Foto des Friedensplatzes ganz oben anschaut, kann das wohl schwer nachvollziehen, oder? Auf jeden Fall blieben alle weiteren Fragen zum verwendeten Material, zur Entfernung von bestehenden Rasen- und Naturflächen und der Beeinträchtigung der Bäume durch Verletzung von Wurzeln und starker Verdichtung (!) durch die eingesetzten Arbeitsfahrzeuge unbeantwortet. Das empfinde ich als sehr frustrierend. So ist die aktuelle Situation heute (zum Vergrössern Foto anklicken)










Das Audioprotokoll der letzten Einwohnerratssitzung vom 20.01.2026 wurde aufgeschaltet, hier unter diesem Link

Hier findest du die Audioprotokolle (sobald sie denn aufgeschaltet sind…)
Folge 4: Medien als 4. Staatsgewalt – Journalismus und Demokratie
Hier gehts zu allen Folgen des Präsidialjahr-Podcasts
Grün gestaltete Strassenräume fördern die Versickerung von Regenwasser und entlasten die Stadt bei Starkregen. Gleichzeitig verbessern sie das Stadtklima durch Kühlung, bessere Luftqualität und mehr Biodiversität. Lies hier weiter und suche Artikel mit dem Begriff „Schwammstadt“.
Mit den Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung fördert der Bund lokale, regionale und kantonale Akteurinnen und Akteure, die versuchen, mit neuen Methoden aktuelle Probleme zu lösen.
Interessant sind die Nachhaltigkeitsindikatoren.
Sie ermöglichen auch Vergleiche: Der Cercle Indicateurs ist ein nationales Netzwerk zur Messung der nachhaltigen Entwicklung in Kantonen und Städten. Rund 30 Indikatoren aus 10 Themen der nachhaltigen Entwicklung dienen der Beobachtung der zeitlichen Entwicklungen auf dem Kantons- oder Stadtgebiet (Monitoring) und ermöglichen Vergleiche zwischen Kantonen oder Städten (Benchmarking).
Für den Kanton Luzern fällt die Beurteilung so aus:

Das wird vom Regierungsrat so kommentiert:
Auffallend schlecht gegenüber dem Durchschnittswert der Kantone liegt Luzern bei den Indikatoren Pflanzenvielfalt und Biodiversitätsförderung!

Zusammengefasst sieht der terminliche Ablauf des Prozesses wie folgt aus:
Jetzt muss es schnell gehen: Schon am 8. Januar Sitzung der FGK, und am 20. Januar nächste Einwohnerratssitzung, an der der Gemeinderat davon ausgeht, dass dem B+A zugestimmt wird.

„Die Abteilung Naturgefahren des Kantons Luzerns erstellt zurzeit eine Machbarkeitsstudie zur Revitalisierung und möglichen Ausdolung des Mühlebaches von der Kantonsstrasse K17 bis zum Bahndurchlass.
Es besteht die Möglichkeit, Rahmenbedingungen und Bedürfnisse mit der Arealentwicklung Sonne zu koordinieren.“


Wie das Ortszentrum in unserem Nachbarort Buchrain in einem vorbildlichen partizipativen Prozess entwickelt wurde, das liest man hier.
Aktualisiert: Leserbrief in der LZ vom 17.01.2026:

Aktuell befasst sich auch eine schriftliche Anfrage von Patrick Gunz, Einwohnerrat, mit Fragen zur Kantonsstrasse K 17: „Wie wird sichergestellt, dass der Einwohnerrat und die Bevölkerung frühzeitig und
umfassend in die Planung und Umsetzung der K17 eingebunden werden? Welche konkreten Partizipationsformate sind vorgesehen? Bemerkenswert: die Anfrage wurde unterschrieben mit „im November 2025“, der Eingangsstempel der Gemeinde datiert auf „25. Dezember 2025“, veröffentlicht auf der Website (man muss sie aber aktiv suchen!) wurde sie heute, am 13. Januar 2026…
„Im vierjährlichen RE-Audit werden die Fortschritte und Aktivitäten, die eine Energiestadt in den Bereichen Energie, Klima, Mobilität und Umwelt unternimmt, geprüft und beurteilt. Optional gibt es den Bereich 7 Klima. Daraus wird ein energiepolitisches Programm als Massnahmenkatalog für die nächsten vier Jahre ausgearbeitet und vom Gemeinderat verabschiedet. Energiestädte und ihre energiepolitischen Programme sind im Kanton Luzern im Rahmen der kommunalen Energieplanung und im Einklang mit dem Ziel «Netto null 2050» anerkannt.
Der Kanton hat für die Messung der Fortschritte zu Netto null 2050, seit 2025 das Klima- und Energiedashboard, in welchem jede Gemeinde separat angewählt werden kann. Das Dashboard wird einmal jährlich im Dezember aktualisiert. Klimadashboard Ebikon
Was sind die Vorteile vom «Label» Energiestadt?
Die im Katalog beschriebenen Massnahmen sind aus den unterschiedlichsten Bereichen des kommunalen Handlungsspielraums im Energie-, Klima- und Verkehrsbereich.
Das Label gibt ein kontinuierliches Vorgehen im Sinne von Qualitätssicherung für die energiepolitische Standortbestimmung vor. Es dient so als Arbeits-, Führungs- und Controlling-Instrument.
Der Energiestadtprozess ist angelehnt an Qualitätsmanagementsysteme aus der Wirtschaft und stellt so ein prozessorientiertes Programm dar, in welchem Schritt für Schritt die energierelevanten Leistungen verbessert und optimiert werden.
Vorhandene Unterlagen werden im System gesammelt und können dort jederzeit abgerufen werden. Das Know-how und die laufenden und geplanten Aktivitäten werden dadurch gesichert.“
Im erwähnten Klimadashboard kann man auch Gemeinden vergleichen, was manchmal sinnvoll ist, manchmal auch weniger (z. B. gibt es überhaupt viel oder wenig Industrie oder Landwirtschaft in einer Gemeinde?)
Interessant ist auch, sich mit den kantonalen Massnahmen zu beschäftigen: Der Kanton Luzern verfolgt im Umgang mit den Herausforderungen des Klimawandels eine Doppelstrategie. Er ergreift Klimaschutzmassnahmen mit dem Ziel «Netto null Treibhausgasemissionen bis 2050» und setzt gleichzeitig Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel um.

Und anderswo, z. B. in der K5-Gemeinde Kriens? Da ging das mit dem Thema Klima schon viel früher los, mit mehr Partizipation der Einwohner, mit mehr Kooperation mit Nachbargemeinden und Kanton:
Hier die entsprechenden Infos zum Vertiefen.
Die Gemeinde Ebikon berichtet heute: „Ohnehin ist Nachhaltigkeit beim Schulhausneubau ein zentrales Thema. Das Ziel: Einen grossen Komfort mit minimalem Energieaufwand zu erreichen. Geplant ist, den Ersatzneubau nach «Minergie-P» zu zertifizieren.“ Lies hier den ganzen Bericht dazu.
Zur Zeit wird wieder viel über lärmreduzierende Strassenbeläge in den Medien berichtet. Von den Gegner von Tempo 30 wird dann schnell argumentiert, dass Temporeduktion weniger wirksam sei als „Flüsterbeläge“, und dann wird aktuell dieser Beitrag der LZ gebracht.
Ganz so super läuft aber das im LZ-Bericht erwähnte Pilotprojekt dann doch nicht, wie Andreas Kästli berichtet.
Zum Thema Lärm gibt es viele vertiefende Informationen hier:
Speziell zum Thema Lärmreduktion mittels Temporeduktion und/oder Flüsterbelag findet man hier Information:
Es gibt nicht Pauschallösungen, nur jeweils für eine spezielle Situation angepasste Lösungen. Diese Freiheit, selbst zu entscheiden, muss jede Gemeinde behalten!