Autor: grottenolm
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Einwohnerratssitzung vom 30. Juni 2026
Am 1. Juli veröffentlichte die Gemeinde auf ihrer Website eine kurze Zusammenfassung der zurückliegenden Einwohnerratssitzung.
Unter anderem findet sich folgender Textabschnitt: „Beim Doppelkindergarten St. Anna ist ein Ersatzneubau geplant. Er soll zudem 16 Alterswohnungen enthalten. Die Umsetzung ist im Baurecht mit einer privaten Bauherrschaft vorgesehen.„
Wie man allerdings dem heute (10.07.2026) veröffentlichtem Protokoll entnehmen kann, ist gerade das Gegenteil der letzten Aussage der Fall:

Das entsprechende Audioprotokoll findest du hier
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Preisgünstigen Wohnraum in Ebikon erhalten!

Nr. 898 Gesetz über die Erhaltung von Wohnraum
Wie funktioniert das mit dem Einreichen einer Gemeindeinitiative in Ebikon. Infos findest du hier

Den entsprechenden Beitrag der Einwohnerratssitzung vom 30.06.2026 findest du hier als Audioprotokoll.
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Wie weiter mit Grundstück Nr. 521 in Ebikon?
Die Anliker Gruppe hatte im Januar diesen Jahres der Gemeinde ein Angebot gemacht mit der Auflage, dass der Kaufrechtsvertrag für das gemeindeeigene Grundstück Nr. 521 bis am 31. Januar 2026 beurkundet sein muss:
Der Einwohnerrat hat am 20. Januar 2016 dem Bericht und Antrag des Gemeinderates zugestimmt:
Weitere Infos zur Einwohnerratssitzung findest du hier unter Nr. 7
Grüne Ebikon starteten daraufhin eine Petition
In der Fragestunde der EWR-Sitzung vom 19. Mai 2026 erfuhr man dies:
Die heutige Abfrage beim Grundbuchamt ergab, dass das Grundstück immer noch im Besitz der Gemeinde ist:

Ich finde es merkwürdig und befremdlich, dass die Gemeinde zunächst im Januar sehr auf einen Verkauf dieser Liegenschaft drängt, dann den Verkauf aber nicht tätigt und seither praktisch nichts mehr öffentlich darüber kommuniziert…
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Emmen – Grünstadt Schweiz
Und in Ebikon? Siehe Endlich: Ebikon soll Grünstadt-Zertifizierung erhalten!
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Die Alpensalamander sind los
Dies ist die Überschrift des heutigen Beitrages im Bilderblog von Bartgeier.ch – nicht wundern, sondern selbst einmal dort lesen: wunderbare Aufnahmen, interessante Berichte und eben, nicht nur von Bartgeiern, findest du dort. Heute z. B. über Alpensalamander
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Spaziergang am 28.06.2026 durch Ebikon

Die gelbe, spontan hier wachsende gelbe Pflanze ist Jakobskreuzkraut und vermehrt sich derzeit stark (z.B. Zentrum Höchweid). Sie ist eine Superinsektenpflanze, aber auch in allen Teilen stark giftig, auch für Haustiere und Pferde.

Hier hat sich im Nadelgehölz eines Vorgartens ein Schmetterlingsflieder niedergelassen, der trotz seines Namens ökologisch für die Artenvielfalt der Schmetterlinge eine negative Rolle spielt. Er ist eine invasive Problempflanze. Seit 2024 darf der Schmetterlingsflieder in der Schweiz nicht mehr verkauft werden.

Schade: Zaun aus Kunststoff, davor Steinwüste. Das ginge auch anders, beispielsweise so

Super, hat man hier am Hang noch nicht gemäht!

Wie schade, da findet sich kein Leben! Auch der Baum ist inzwischen tot.

Schachtelhalm, auch immer öfter bei uns zu sehen. Gilt als Zeigerpflanze für Bodenverdichtung und Staunässe

In diesen Hitzetagen ist es hier am Morgen deutlich angenehmer, denn es weht ständig ein leichter Wind vom Waldrand herunter. Das sollte berücksichtigt werden, wenn man hier einmal bauen wollte.

Arme Thuja-Hecke, der Klimawandel gibt ihr den Rest. Es gibt aber tolle Alternativen!

Bitte nicht so! Da wächst nach Jahren und mit Mühe jetzt ein Neophyt (Berufkraut). Bäume brauchen Wurzelräume und geeignete, am liebsten bepflanzte Baumscheibn.

Danke, Natur, für dein spontanes Geschenk – ein Hornklee! Der wächst unter extremen Bedingungen, wie einige andere empfehlenswerte Pflanzen für öffentliche Wegränder auch.


Täter Katze oder Fuchs? Katzen gibt es viele, Füchse haben wir dort auch, sogar mit Nachwuchs. Und wie wäre es mit Mülltrennung? 
Vor einigen Jahren vom Verein Äbike grünt bepflanzt worden mit Wildstauden… inzwischen Restpflanzen, durchzogen von neu geschaffenem Pfad für Fussgänger und Velos.



Gelungen: renaturierte Ron in Buchrain

Der Bahndamm als eigenes Biotop mit echten Hitzehelden!

Unbegreiflich, weshalb man hier jetzt mähen musste, und gleich alles und so tief!?
Warum nicht weniger oft, weniger tief und nicht die ganze Fläche, sondern einzelne Bereiche stehen lassen?

Geht doch, oder? Selbst auf dieser hitzegeplagten Fläche wachsen eine Vielzahl von Wildstauden, und die Bäume erhalten wenigsten per Bewässerungssack eine Chance zu Überleben.

Die Hoffnung stirbt zuletzt… auch meine Hoffnung, dass Ebikon sich doch noch stärker entwickelt in Richtung Förderung von Natur, Biodiversität und Nachhaltigkeit.
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Schatten ist nicht gleich Schatten
Wie stark dabei die Hitzebelastung ist, hängt stark von der Umgebung ab, in der man sich befindet. Lies dazu weiter im MeteoSchweiz-Blog | 07. August 2024
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Die aktuelle Trockenheit und ihre Auswirkungen auf die Wasserressourcen, die Landwirtschaft und die Trinkwassersicherheit im Kanton Luzern
Diese Themen sind für die Mitte-Rechts-Kantonspolitiker nicht dringlich zu bearbeiten. Sie haben heute einen Vorstoss der Kantonsrätin Sabine Heselhaus entsprechend abgelehnt. Aus meiner Sicht ist das eine totale Realitätsverweigerung und gegenüber uns Bürgern sehr verantwortungslos. Wann denn wollen sich diese Politiker diesen Fragen zuwenden? Wann, wenn nicht jetzt?
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Alle Ebikoner Kantonsräte haben gegen eine dringliche Behandlung des Vorstosses gestimmt: Gasser Daniel, Die Mitte / Müller Guido, SVP / Renggli André, SP / Schuhmacher Christian SVP
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Hitzeangepasste Siedlungsentwicklung
„In Zusammenarbeit mit vier Pilotgemeinden erarbeitete der Kanton Aargau 2021 den digitalen Leitfaden «Hitzeangepasste Siedlungsentwicklung». Er zeigt, wie Gemeinden das Thema aktiv umsetzen können. Da Windisch (AG) mehrere Standorte auf dem Gemeindegebiet identifizieren konnte, die wegen ihres hohen Versiegelungsanteils im Sommer als heiss empfunden werden, beteiligte man sich am Pilotprozess.“
Das ist auch in Ebikon ein dringendes Thema!

Wie das in Windisch (AG) geht, liest du hier
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Reptilienmonitoring
Hier informiert die Gemeinde Ebikon über das Monitoring.
Etwas unterhalb der Phönix fand ich heute diese Situation vor:





Ob es sinnvoll ist, entlang der Bahnlinie so extrem zu mähen? Wie man hier nachlesen kann, handelt es sich um sogenannte Saumbiotope:
„Rund 20 Prozent aller Zauneidechsenachweise im Schweizer Mittelland stammen aus Saumbiotopen entlang von Bahnlinien, die in Kombination mit dem vegetationsfreien Gleisbereich ideale Bedingungen bieten. Die Eidechsen finden Nahrung und Schutz in der verfilzten Saumvegetation, geeignete Sonnenplätze im Schotterbett.“
„In der Schweizer Kulturlandschaft sind Saumbiotope aus Sicht der Lurche und Kriechtiere viel zu selten geworden. Oft sind es gerade die wenig spektakulären Saumbiotope, welche unter dem hiesigen Ordnungssinn zu leiden haben. Sie werden geringgeschätzt und gelten als unordentlich. Entsprechend werden sie entweder untergepflügt oder zu häufig gemäht.„
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Mehr Sitzmöglichkeiten zum Verweilen im Friedhof?
In der Fragestunde des Einwohnerrates Ebikon stellt Urs Kaufmann, Mitte, folgende Frage:
Darauf gibt Daniel Gasser, Gemeindepräsident, Mitte, folgende Antwort:
Bei einem Rundgang am 17.06.2026 durch den Friedhof finden sich folgende Sitzmöglichkeiten:


Mehr Sitzmöglichkeiten als vor der Friedhofsanierung? Wirklich?
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Warum tritt SP-Einwohnerrätin zurück? Und wie ist das mit dem Vertrauen?
Hier der chronologische Verlauf:
Einwohnerratssitzung vom 19. Mai 2026, Beantwortung Schriftliche Anfrage: Renggli Laura namens der SP/Grüne-Fraktion über die Vergabe von Aufträgen an Firmen von Gemeinderäten und Einwohnerräten
Nr._26-05_Beantwortung_Schriftliche_Anfrage_Laura_Renggli_namens_der_SP_-_Gruene_Fraktionueber_Vergabe_von_Auftraegen_an_Firmen_von_Gemeinderaeten_und_EinwohnerraetenHerunterladenDie schriftliche Beantwortung war traktandiert worden, Laura Renggli wünschte die Diskussion im Einwohnerrat.
Entscheidend wurde der Diskussionsbeitrag von Guido Müller, SVP:


Hier die Medienmitteilung der SP Ebikon vom 16.06.2026
Nun, alles klar?
Nun noch ein paar persönliche Anmerkungen zum Thema Vertrauen/Misstrauen in unsere Kommunalpolitiker: es ging in der schriftlichen Anfrage um die Vergabe von Aufträgen an Firmen von Gemeinderäten und Einwohnerräten.
Der Gemeinderat antwortet auf die Frage, wie die Aufträge in Ebikonvergeben werden, u.a. damit:
In Artikel 36 der Organisationsverordnung wird ein zusätzlicher Absatz 4 eingefügt. Es soll offiziell geregelt werden, dass Zeichnungsberechtige eigenen Unternehmen oder Unternehmen mit persönlichem Bezug nicht direkt Aufträge vergeben dürfen.
Hm, das klingt dann doch ein wenig danach, als ob es dem Gemeinderat wichtig sei, dies explizit und in der Gesetzgebung so festzuhalten – vielleicht, weil es in der Vergangenheit eben doch nicht immer so gehandhabt wurde?
Wäre also hilfreich für die Vertrauensbildung, wenn er das auch so umgesetzt hätte.
ABER: am 02.04.2026 hat der Gemeinderat das so in seiner schriftlichen Antwort festgehalten
– am 07.05.2026 hat er dann eine neue, aktuelle Version der Organisationsverordnung in Kraft gesetzt
– aber leider ohne die angekündigte Ergänzung von Artikel 36 durch einen entsprechenden Absatz 4….
Das ist leider nicht vertrauensfördernd, finde ich
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Statusbericht zum Thema Nachhaltigkeit
Der Nachhaltigkeitsbericht bietet einen Überblick über den aktuellen Stand, die erzielten Fortschritte und die Herausforderungen auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Entwicklung im Kanton Luzern.
Hier die heutige Medienmitteilung
Nachhaltige Entwicklung im Kanton Luzern
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Tomaten-Tipp
Ist deinen Tomatenpflanzen im Garten oder auf dem Balkon durch die starken Regenfälle und Winde arg zugesetzt worden? Oder willst du einfach noch etwas mehr Tomaten? Dann schneide einfach einen Ast ab und stelle ihn in ein Glas Wasser. Nach wenigen Tagen hat er sich stark bewurzelt, kann eingepflanzt werden und du hast eine zusätzliche Pflanze!


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Grau in grau
Ein Blick auf die heutigen Veranstaltungen in unserer Gemeinde zeigt ein Bild, wie schon oft, mit sehr viel Grau. So wie gerade das Wetter. Das macht einen nicht gerade an. Das ginge auch anders. Wenn der betreffende Veranstalter schon kein Bild liefern kann/will, könnte man ein Symbolbild verwenden, oder wenigstens das graue Ersatzsymbol durch ein etwas farbigeres Bild/Symbol ersetzen.

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Warum mag man in Ebikon keine Brennesseln?
Selbst kleine Brennnesselbestände bilden artenreiche Lebensräume. So fingen diese Pflanzen wie jedes Jahr im Frühling am Waldrand an zu wachsen. Dann wurden sie aber – aus welchem Grund? – ganz weit unten abgemäht und weggeräumt, und dies schon Anfangs Mai:

Warum Brennessel wichtig sind und richtige Lebensräume bilden, das erfährst du hier auf einer Seite des nabu.de
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Gut gemeint, aber…
So wurde diese Fläche, an der Mauer der katholischen Kirche in Ebikon, im Juli 2025 angelegt:


So sieht sie im Mai 2026 aus:


Das Sandarium ist, wie schon letztes Jahr, von Schachtelhalm durchzogen. Schade! Wir brauchen viel mehr Natur im Siedlungsraum. Auf was man achten sollte, wenn man beispielsweise ein Sandarium bauen will, erfährst du hier: Sandarium
Wie du weitere Lebensräume für Wildtiere in deinem eigenen Garten oder sogar auf dem Balkon schaffen kannst, erfährst du hier
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Palantir und die Schweiz
Ein Journalistenkollektiv und ein Tech-Gigant vor Gericht: Palantir bestreitet die Darstellung seiner gescheiterten Schweizer Ambitionen und beharrt auf einer Gegendarstellung. Hier auf SRF
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Sensenkurs
Wer will ein altes Handwerk erlernen? Die Handhabung einer Sense will gelernt sein. Buche dafür den Kurs von Pro Natura am Rotsee!

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Man noch es noch „verschlimmbessern“
Ihr erinnert euch: der sogenannte Friedensplatz vor dem Feldmattschulhaus wurde im Rahmen des Citizen-Science-Projekts 3-2-1 heiss als der angenehmste Platz bei Hitzegraden prämiert. Leider wurde er einige Monate später durch den Auftrag einer grauen Mergelmasse und zusätzlicher Entfernung von vorhandenen Rasenflächen in eine trostlose Fläche verwandelt, die in diesem Sommer sicher nicht mehr angenehm kühl empfunden wird.


Irgendwelche wie auch immer gearteten Verbesserungen der Situation werde es erst mittelfristig geben, so der Gemeinderat.
Nun kommt es aber noch schlimmer: seit einigen Tagen sind zwei Flächen ausgesteckt, eine mitten über einer rege genutzten Tischtennisfläche, eine inmitten der bisherigen Ruderalfläche.


Nach Rückfrage beim Gemeinderat sollen hier zusätzliche Zelte aufgestellt werden, ab 08.05.2026 liege das Baugesuch offiziell auf.
Die Standorte seien von den Lernenden vorgeschlagen worden. Der Ping Pong Tisch funktioniere zum Rundherumspringen und könne auch im Regen genutzt werden, deshalb sei es der explizite Wunsch der Lernenden und Lehrpersonen gewesen.
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Newsletter Roadmap Velo Frühling 2026
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Gegenseitiger Respekt?
Seit vielen Jahren werden Rasenflächen einer privaten Überbauung von Hunden für ihre natürlichen Versäuberungsbedürfnisse benutzt. Fast immer werden diese Hinterlassenschaften von den Besitzern der Vierbeiner „eingetütet“ und in einem Abfalleimer entsorgt. Anscheinend gab es aber in letzter Zeit zu viele Hundebesitzer, die sich um die abgesetzten Kothaufen nicht kümmerten und sie liegen liessen. Darauf reklamierten die Mieter der Überbauung, die gerne diese Grünflächen nutzen würden, beispielsweise zum Spielen oder um sich an heissen Tagen unter den Bäumen etwas Schatten zu gönnen. Aber doch nicht inmitten von stinkenden Hundekothaufen!
Die Verwaltung hat nun vor einigen Tagen etliche Schilder aufgestellt. Vielleicht trifft der Text nicht ganz den Sachverhalt, denn die Wiese ist halt weiterhin ein Hundeklo. Aber: wirklich jeder ohne Ausnahme muss sich sofort um die Beseitigung der Exkremente seines Hundes kümmern!
Stattdessen sehen die Schilder wenige Tage nach dem Aufstellen auf den Rasenflächen so aus:


Zusammengetreten, rausgetreten, zerstört…
So geht das nicht, ohne gegenseitigen Respekt! Bisher war die Verwaltung dafür bekannt, dass sie Hundehaltung in ihren Wohnungen erlaubte. Ob das in Zukunft so bleiben wird, ist fraglich…
