Kategorien
Allgemein

Corona-Demo: mit 6 Thesen philosophisch zerstört

Kategorien
Allgemein

Kuchen einwecken

Eingeweckte Kuchen auf aufgeweckte Menschen: wer gerne immer einen Kuchenvorrat im Haus hat und dabei noch auf Nachhaltigkeit wert legt, ist mit «Kuchen im Glas» bestens bedient:

Einwecken war in meiner Kindheit in D gleichbedeutend mit einmachen, d. h. Obst und Gemüse haltbarmachen in Gläsern. Und damals gab es praktisch nur Weckgläser.

Kleiner geschichtlicher Einschub: Das Verfahren wurde nach 1880 von dem Gelsenkirchener Chemiker Rudolf Rempel erfunden und am 24. April 1892 patentiert. Nachdem sein jüngerer Bruder, ein Fabrikant in Plettenberg, die ersten Gläser verschickte, interessierte sich Johann Carl Weck dafür und kaufte 1895 das Patent. Daher der Name Weck.

Mittlerweile gibt es Weckgläser fast überall zu kaufen, auch online – und neuerdings wohl auch mit Holzkugeln als Verschluss…

Man nehme also fünf sog. Sturzgläser mit je 500 ml Inhalt (günstig bei Landi) und stelle einen Rührteig her. Grundrezepte gibt es unzählige, hier mein Vorschlag als Orientierung: 250 g Butter/Margarine, 150 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 4 Eier, 400 g Mehl, 1 Pck. Backpulver, ca 100 ml Milch. Die Gläser müssen innen gut gefettet werden, dann kann der Teig darin verteilt werden. Damit es besser schmeckt, kann und sollte man den Teig noch variieren, z. B. mit gemahlenen Nüssen darin, mit Kakao, mit Schoggi, mit Früchten. Mit Erfolg habe ich ein paar reife, ungekochte Brombeeren vorsichtig unter den Teig gemischt, oder auch kleine Stücke Aprikosen. Die Gläser offen auf ein Backblech stellen. Die Backzeit ist deutlich kürzer als bei einem einzigen Kuchen aus dieser Teigmenge. Gleich nach dem Fertigbacken sollten die Gläser mit Gummiring, Glasdeckel und Klammern verschlossen werden – dann halten sie angeblich einige Monate lang, ungekühlt.

Bei uns natürlich nicht…

Übrigens: aufpassen, dass man die Gläser nur ca 2/3 füllt, denn der Teig geht noch auf und sollte eigentlich nicht über den oberen Rand reichen. Den muss dann halt abschneiden und gleich essen!

Kategorien
Allgemein

Soda-Natron-Zitronensäure

Wer auch im Haushalt nachhaltig leben will, der braucht nur ein paar wenige Dinge. Lasst euch verblüffen, was man mit den drei Substanzen Soda, Natron und Zitronensäure alles machen kann! Hier die Infos, zusammengestellt von http://www.nachhaltigleben.ch

Kategorien
Allgemein

Teller statt Tonne

Ein Projekt gegen Lebensmittelverschwendung. Wie es geht, erfährst du hier: https://www.madamefrigo.ch/de/

Es gibt auch schon in Luzern Kühlschränke: https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/luzernerin-jana-huwyler-bietet-einen-kuehlschrank-fuers-ganze-quartier-ld.1190720

Vielleicht ist jemand dabei, der bereit wäre für ein Engagement in Ebikon?

Kategorien
Allgemein

Mythos Vulva

Kategorien
Allgemein

Kurzbesuch in D

Noch ein paar Jahre mehr, dann hätte ich genau so lange in D wie in CH gelebt. Ab und zu erwischt mich ja mal akut ein Heimweh-Anfall, und dann hilft so ein kurzer Besuch in meiner ersten Heimat am besten. Ein paar Tage in Heidelberg, dann wieder zurück in Luzern, und ich bin etwas „durchgemixt“…. leider finde ich gerade kein besseres Wort dafür. Ich kann und will mich nicht entscheiden, wo ich mich inzwischen mehr zuhause fühle. Vermutlich würde ich das wie viele andere Menschen vor mir so formulieren: Heimat hat am meisten mit meiner Nachbarschaft, mit meinem Freundeskreis, mit den nächsten Menschen um mich herum und meiner Beziehung zu ihnen zu tun: Fühle ich mich da wohl, angenommen, aufgehoben, zugehörig? Würde man mich – umgekehrt – vermissen?

Da es mir zur aber Zeit zu sommerlich-heiss für weitere solche Gedanken ist, zeige ich nur ein paar Impressionen von meinem Kurzbesuch:

Bismarckplatz – zentraler Punkt in HD, wo es auch so eine Art „Bushub“ gibt, aber auch Strassenbahnen/Trams. Und zur Zeit eben auch solche Verkaufsstände, weil die Corona-Folgen sich sehr negativ auf das Einkommen dieser Verkäufer ausgewirkt haben, da deren übliche „Events“ nicht stattfanden.
HD ist schon immer weit vorn im Klima- und Umweltschutz. Es gibt auch ein ausgezeichnetes Fahrradwegenetz… ich bin immer gern und sicher mit dem Velo zur Uni gefahren, und das ist nun wirklich schon lange her…
Dieses Geschäft ist nicht auf alt „dekoriert“, sondern wirklich schon alt. Da könnte man sich doch gut vorstellen, dass Leonard Cohen sich einen Hut gekauft hätte, oder?
Schade, da war seit einer Ewigkeit eine Drogerie mit Künstler- und Bastelbedarf, ein wahres Paradies für mich in meiner Jugend, und als Kind faszinierte mich ein grosser brauner Bär an der Aussenfassade, der ständig Seifenblasen in die Luft blies…. aus, vorbei jetzt, Pustekuchen! Wieso noch mehr Burger?
Überall findet man in und um HD den typischen roten Sandstein, auch auf dem berühmten Schloss.
Einer der vielen Bücherschränke in HD, dieser hier am Eingang der bekannten, sehr langen Hauptstrasse ist wirklich ständig von Lesehungrigen belagert und viel genutzt…
Das HB-Männchen: ein Relikt aus vergangener Zeit, als man noch sehr viel Werbung für’s Rauchen machte – Nikotin zum Entspannen… „wer wird denn gleich in die Luft gehen, greife lieber zur HB“
Wer steckt hinter dem „Fake-Plakat“? Offenbar die Tier- und Klimagerechtigkeitsbewegung Animal Rebellion,
Kategorien
Allgemein

Sternwarte Ebikon

Bereits im März diesen Jahres berichtete die Luzerner Zeitung davon, dass nach über 60 Jahren das Heyde-Fernrohr der Sternwarte Hubelmatt seinen Besitzer wechselt: https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/die-sternwarte-hubelmatt-uebergibt-ihr-markenzeichen-das-heyde-fernrohr-in-neue-haende-ld.1196908

Zufällig stiess ich heute auf das öffentliche Baugesuch für ein Gartenhaus/Sternwarte in Ebikon, die genau dieses Fernrohr betrifft: freundlicherweise wird es Familie Roth in ihrem Gartenhaus aufstellen und so weiterhin Interessierten zur Verfügung stellen. Erstellung Gartenhaus für die Nutzung als Sternwarte: https://www.ebikon.ch/verwaltung/planung-bau/auflagen

Ein Zitat aus dem Schreiben an die Gemeinde finde ich besonders interessant, spricht es doch die Problematik mit der Lichtverschmutzung an:

Eine Sternwarte muss möglichst nach Osten und Süden freie Sicht haben, ebenso direkte Lichteinstrahlung vermeiden. Der Standort nahe der Grundstücksgrenze ist ein Kompromiss, da dort keine vorhandenen Bauten die Sicht einschränken und zugleich eine maximale Distanz zur gut beleuchteten Luzernerstrasse erreicht wird. Letzteres ist auch deshalb nötig, da genau im Strassenabschnitt vor unserem Haus die stark
lichtverschmutzenden alten Strassenlampen immer noch im Einsatz sind, also beim Bau der neuen Trolleybus-Fahrleitungen leider nicht durch zeitgemässe Leuchtmittel ersetzt wurden.

Kategorien
Allgemein

Der neu gewählte Ebikoner Gemeinderat

Hier die heutige Medienmitteilung: https://www.ebikon.ch/verwaltung/aktuelles/news/ebikoner-gemeinderat-neu-konstituiert

Der Gemeinderat Ebikon setzt auf Kontinuität. Hätte jemand etwas anderes erwartet? Ich nicht. Es bleibt alles, wie es war. Schade..

Kategorien
Allgemein

Wenn das Heimweh gross ist..

… dann schaue ich mir einen Film an, über meine Heimatstadt Heidelberg. Vielleicht hast du Lust und schaust mal rein: https://www.ardmediathek.de/ard/video/landesschau-mobil/unterwegs-in-heidelberg/swr-baden-wuerttemberg/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEwNjc2MDk/

Kategorien
Allgemein

Rassismus wissenschaftlich analysiert