Rätselfrage

Gestern Abend fand in Ebikon eine Orientierungsveranstaltung statt, unter strengen Corona-Schutzmassnahmen. Unter anderem musste man sich registrieren, entweder vor Ort oder bereits zu Hause. Im letzten Fall konnte man dann beim Einlass bereits einen QR-Code vorweisen, der abgelesen wurde. So konnte man sich ein klein wenig Zeit ersparen. Na ja..

Was dann aber erfolgte bzw. mit welcher Überlegung, das ist mir völlig schleierhaft: jedem wurde ein Eintrittsbändchen ums Handgelenk gelegt. Aber hallo: wir sind doch nicht auf einem Konzert, wo man immer mal wieder die Halle verlassen muss für eine Raucher- oder WC-Pause o.ä. – wir sind in einer Orientierungsversammlung, die Bestuhlung coronaregelkonform, Maskenpflicht, jeder der überwiegend älteren Herrschaften sitzt artig auf seinem Stuhl und erhebt sich allenfalls zu einer Meinungsäusserung. https://adri.ch/ Wozu also soll dies Bändchen dienen? Und da es den ganzen Abend über mehrheitlich um Finanzen ging und Möglichkeiten zum Sparen: was hat diese Aktion der Gemeinde Ebikon gekostet? Wenn man Kosten und – welchen Nutzen auch immer – gegeneinander abwägt: was bleibt? Das ist auch Ressourcenverschwendung, finde ich.

Ich freue mich über eure Feedbacks!