Über mich

Schön, dass Sie meine Website besuchen!

Lernen Sie mich auf diesem Weg ein wenig kennen.

Vielleicht sind wir uns ja schon einmal begegnet?

Initiantin Bücherschrank Ebikon – Kantonsratskandidatin SP Ebikon (1. auf der Ersatzliste) – Lauftreff Ebikon/Lucerne Marathon – Unterwegs in und um Ebikon mit Vierbeiner Carlo – Praxis für Psychiatrie & Psychotherapie – am Gartenzaun –  oder anderswo ?

https://www.sp-luzern.ch/de

Zu mir persönlich:

Ich bin nicht nur ein „digital immigrant“, also jemand, der nicht mit den sogenannten neuen Medien aufgewachsen ist, sondern auch vor gut zwanzig Jahren aus Deutschland in die Schweiz „immigriert“, genauer gesagt meinem Schweizer Ehemann in seine Heimat gefolgt.

Im schönen Heidelberg am Neckar  https://www.heidelberg.de/hd,Lde/HD.html bin ich 1959 geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur (=Matura) studierte ich Medizin, zunächst auch in Heidelberg, dann führten mich meine weiteren Aus- und Weiterbildungen im süddeutschen Raum an verschiedene Orte, immer etwas mehr nach Süden…

In den ersten Jahren war ich auf dem Gebiet der Inneren Medizin in verschiedenen Krankenhäusern tätig und erwarb einen entsprechenden Facharzttitel. Danach erlebte ich sehr spannende Einblicke in die Gesundheits- und Sozialpolitik als „Amtsärtzin“: in der Aids-Sprechstunde, Prostituiertenbetreuung, aufsuchenden Hilfe von psychisch Kranken oder Körperbehinderten und in vielen anderen Bereichen von umweltmedizinischen Beurteilungen, Trinkwasserkontrollen, Impfberatungen bis zu einigen Monaten im Sozialministerium Stuttgart, von wo ich aber dann noch weiter südlich abwanderte….

direkt nach Ebikon im Jahr 1995, der Liebe wegen.

Hier fing ich dann nochmals von vorne an, denn es fand sich zu dieser Zeit für eine deutsche Ärztin schwer eine Arbeitsstelle als Internistin, dafür aber leicht eine als Assistenzärztin in der Psychiaterie. Nun, mir gefiel dieser Beruf, ich machte auch hier die Facharztausbildung und sollte somit den Menschen mittlerweile, rein theoretisch zumindest, mit allen seinen unterschiedlichen Aspekten, kennen. Möchte man meinen, aber da erfahre auch ich noch immer wieder viel Überraschendes bei bestimmten Exemplaren der Gattung Mensch.

Seit 2000 bin ich selbständig tätig in eigener Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie im Teilzeitpensum. Zum Ausgleich auf die oft emotional fordernde Arbeit, die nie zur Routine wird, durchstreife ich fast täglich mit meinem Hund das Rontal und arbeite im eigenen Hausgarten. Eine Leseratte bin ich schon immer, ich kann mir eine Welt ohne Bücher einfach nicht vorstellen. Und etwas geschrieben habe ich auch schon immer, nur nannte sich das noch nicht Blog und war nicht öffentlich.

Vermutlich bin ich ein grundsätzlicher Spätzünder: erst vor drei Jahren habe ich mit Joggen angefangen und hätte niemals geglaubt, dass ich es einmal um den Rotsee schaffe. Dank Lauftreff Ebikon und einer coolen Gruppe ist diese Strecke inzwischen die Grössenordnung unserer wöchentlichen Läufe.

Ich bin ja auch ein digital immigrant und musste mir alles, was ich auf diesem Gebiet brauche, erst nach und nach erarbeiten, so beispielsweise auch, wie man einen solchen Blog schreibt. Und täglich lerne ich dabei dazu und staune über die rasante Entwicklung auch auf diesem Gebiet.

Ja, und ein totaler Spätzünder auch in der Politik:

Ringsum finden eingreifende Veränderungen statt, auch im Rontal. Politische Mitwirkung ist möglich, wird aber zu wenig genutzt. Warum? Zu wenig Information? Zu wenig Interesse? Angst? Zu wenig Mitstreiter, zu wenig Mittel, zu wenig Zeit? Haben wir nicht Verantwortung, für uns und unsere Nachkommen, aber auch für die Natur? Ich finde ja!

Darum habe ich nicht nur diese Website mit dem Blog gestartet und werde berichten, was mich hier in der Region bewegt, im Kleinen und Grossen.

Sondern ich habe mich einer politischen Partei angeschlossen, der SP Luzern, weil es da am meistens Deckungsgleichheit gibt mit meinen Werten und Zielen. Meine Hauptthemen, für die ich mich einsetzen will, sind: Soziale Gerechtigkeit, Nachhaltige Verkehrspolitik, Energie und Umwelt, Gesundheit und Pflege.

„Es ist wichtiger, etwas im kleinen zu tun, als im großen darüber zu reden.“ Zitat Willy Brandt, deutscher Politiker, 1913-1992

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