
Die gelbe, spontan hier wachsende gelbe Pflanze ist Jakobskreuzkraut und vermehrt sich derzeit stark (z.B. Zentrum Höchweid). Sie ist eine Superinsektenpflanze, aber auch in allen Teilen stark giftig, auch für Haustiere und Pferde.

Hier hat sich im Nadelgehölz eines Vorgartens ein Schmetterlingsflieder niedergelassen, der trotz seines Namens ökologisch für die Artenvielfalt der Schmetterlinge eine negative Rolle spielt. Er ist eine invasive Problempflanze. Seit 2024 darf der Schmetterlingsflieder in der Schweiz nicht mehr verkauft werden.

Schade: Zaun aus Kunststoff, davor Steinwüste. Das ginge auch anders, beispielsweise so

Super, hat man hier am Hang noch nicht gemäht!

Wie schade, da findet sich kein Leben! Auch der Baum ist inzwischen tot.

Schachtelhalm, auch immer öfter bei uns zu sehen. Gilt als Zeigerpflanze für Bodenverdichtung und Staunässe

In diesen Hitzetagen ist es hier am Morgen deutlich angenehmer, denn es weht ständig ein leichter Wind vom Waldrand herunter. Das sollte berücksichtigt werden, wenn man hier einmal bauen wollte.

Arme Thuja-Hecke, der Klimawandel gibt ihr den Rest. Es gibt aber tolle Alternativen!

Bitte nicht so! Da wächst nach Jahren und mit Mühe jetzt ein Neophyt (Berufkraut). Bäume brauchen Wurzelräume und geeignete, am liebsten bepflanzte Baumscheibn.

Danke, Natur, für dein spontanes Geschenk – ein Hornklee! Der wächst unter extremen Bedingungen, wie einige andere empfehlenswerte Pflanzen für öffentliche Wegränder auch.



Vor einigen Jahren vom Verein Äbike grünt bepflanzt worden mit Wildstauden… inzwischen Restpflanzen, durchzogen von neu geschaffenem Pfad für Fussgänger und Velos.



Gelungen: renaturierte Ron in Buchrain

Der Bahndamm als eigenes Biotop mit echten Hitzehelden!

Unbegreiflich, weshalb man hier jetzt mähen musste, und gleich alles und so tief!?
Warum nicht weniger oft, weniger tief und nicht die ganze Fläche, sondern einzelne Bereiche stehen lassen?

Geht doch, oder? Selbst auf dieser hitzegeplagten Fläche wachsen eine Vielzahl von Wildstauden, und die Bäume erhalten wenigsten per Bewässerungssack eine Chance zu Überleben.

Die Hoffnung stirbt zuletzt… auch meine Hoffnung, dass Ebikon sich doch noch stärker entwickelt in Richtung Förderung von Natur, Biodiversität und Nachhaltigkeit.
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