Verfügbare Kapazitäten

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Am 20. Juli führte mich mein Spaziergang von der Aeschenthürlistrasse in einen offiziellen Wanderweg

beginnend mit einer Steintreppe, fortgesetzt mit einem Anstieg über Holzschwellen, die mittels eingeschlagenen Metallstangen befestigt sind.

Der Zahn der Zeit hatte sich durch das Holz genagt. Einige Schwellen waren deutlich abgetragen.

An einer Stelle fehlte das Holz völlig, aber der entsprechende Metallstab ragte noch ca 13 cm in die Luft, wenig sichtbar.

Am 20. Juli teilte ich der Gemeinde diese gefährliche Stelle mittels E-Mail und Foto mit.

Da keinerlei Reaktion folgte, hakte ich am 23. Juli persönlich nach. Es folgte eine automatische Abwesenheitsmeldung wegen Ferien. Wieder keine Reaktion.

Erst nach nochmaligem Nachfragen am 29. Juli wurde ich am 30. Juli informiert, dass das Thema bereits adressiert worden sei. Davon hatte man mich nicht in Kenntnis gesetzt. Aber tatsächlich kam am 30. Juli aus der entsprechenden Abteilung ein Mail: man dankte mir für meine Aufmerksamkeit, solche Hinweise seien für sie immer sehr hilfreich. Gerne könne man mir mitteilen, dass die Situation mit dem Eisenstab bei verfügbarer Kapazität behoben wird.

Halleluja! Da warte ich nun und hoffe, niemand verletzt sich am Eisenstab, bis unsere Verwaltung über die entsprechende Kapazität verfügen wird und es wieder sicherheitskonform machen wird.

Bis heute, 3. August, war dies nicht der Fall. Ich werde hier berichten, sobald es soweit ist. Bis dahin heisst es:

UFFPASSE!

Aktualisierung am 8. August: NICHTS IST PASSIERT, Zustand unverändert.

Von mir wurde übrigens noch ein Feedbackformular angeregt, wie es z. B. in Horw exisitiert. Eine Einführung in Ebikon werde geprüft, so der Gemeindepräsident. Auch für diesen Fall heisst es nun abwarten…