
Autor: grottenolm
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Google zensiert Ebikoner Fastnachtsbilder
Wie die LZ heute berichtet, hat „die Gemeinde Ebikon Scherereien mit dem US-Techkonzern, weil sie auf ihre App Bilder von der Fasnacht hochgeladen hat.“
Es gab bereits schriftliche Anfragen zu den Themen „soziale Medien“ und „IT-Strategie abseits internationaler Grosskonzerne“
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Praxishilfe Neophyten
Die überarbeitete Ausgabe ist ein umfassendes Nachschlagewerk für die häufigsten exotischen Problempflanzen im Kanton Luzern und soll allen, die aktiv in der Neophyten-Bekämpfung tätig sind, dabei helfen, diese zu erkennen und fachgerecht zu bekämpfen.
Kontaktpersonen Neobita:
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Biotopbäume
Lies hier, wie man in der Stadt Winterthur mit Bäumen umgeht, die eigentlich gefällt werden sollten.
Ebikon sollte diesem Beispiel folgen. Leider werden hier in den letzten Jahren immer wieder Bäume gefällt, aus Sicherheitsgründen oder anderen Gründen, und auf eine Ersatzpflanzung warten wir oft vergebens. Das werden wir bitter spüren im kommenden Sommer.

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Licht aus – Nacht an!
Schau dir diesen sehr wichtigen und informativen Vortrag von „Paten der Nacht“ aus D an: Informationsseite Lichtverschmutzung , schau dir das dortige Video an und hilf mit, die Lichtverschmutzung zu reduzieren.
Für die Schweiz: darksy.ch

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Endlich: Ebikon soll Grünstadt-Zertifizierung erhalten!
Nr._25-42_Beantwortung_Schriftliche_Anfrage_Donas_Alex_und_Mitunterzeichnende_ueber_Gruenstadt_Schweiz_fuer_Ebikon_-_ein_gangbarer_Weg_fuer_ein_aufbluehendes_Ebikon_HerunterladenNr._25-42_Schriftliche_Anfrage_Donas_Alex_und_Mitunterzeichnende_ueber_Gruenstadt_Schweiz_fuer_Ebikon_-_ein_gangbarer_Weg_fuer_ein_aufbluehendes_EbikonHerunterladen
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Warum nicht mehr Zusammenarbeit?
Eigentlich spricht alles für eine vermehrte Zusammenarbeit der Rontalgemeinden. Aber als Ebikon die Nachbarorte Dierikon und Buchrain betreffend einer Zusammenarbeit im Bereich Werkhof, Wasser und Feuer anfragt, fällt die Antwort knapp und eindeutig aus: NEIN
Und als die LZ am 7.2.26 über Rekordzahlen bei Luzerner öffentlichen Bibliotheken berichtet, erfährt man, dass Ebikon (mit Ausnahme der digitalen Bibliothek) nicht im Luzerner Bibliotheksverband ist:

Das angesichts von sehr vielen Vorteilen für BVL-Gemeinden, schau selbst einmal rein… und angesichts so vieler Gemeinden, die teilnehmen. Warum dann nicht auch Ebikon?
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Wie geht Ebikon mit seinem öffentlichen Grün um?

Heute (9. Febr.), am ersten Fastnachtsferientag, ging es los auf dem Pausenplatz, der Allee am Feldmattschulhaus und einigen öffentlichen Grünflächen:
da wurde am Kindergarten eine Grasfläche abgetragen
da wurde rings um die vorhandenen Bäume mit Schaufel und Bagger die oberste Schicht abgekratzt mitsamt Anteilen der obersten Wurzelschicht
und auf einer ursprünglichen Grünfläche, nun infolge Bauarbeiten nur noch Kiesfläche, wurden bis am Abend drei grosse Berge eines schwarzen Materials abgelagert, gemäss einem Arbeiter vor Ort: Mergel
Mir schwant nichts Gutes! Am Freitagnachmittag (6. Febr.) wurde auf meine Nachfrage bei der Gemeinde, was mit der Kiesfläche geschehen soll, noch mitgeteilt, dass auf eine aktive Ansaat verzichtet werde, weil nach Beendigung der Bautätigkeiten die Provisorien via diesen Bereich abtransportiert würden. Wegen den eingeschränkten Pausenplätzen während der Bauphase werde die Schule die Ruderalfläche vorübergehend als zusätzliche Pausenfläche nutzen. Hm…über eine Grasfläche wäre ein Transport also nicht möglich?
Heute, am Montag, 9.2., konnte mir niemand in der Gemeinde Auskunft über das Vorhaben im Bereich Feldmattschulhaus geben, da ja alle Zuständigen in den Fastnachtsferien sind.
Inzwischen, am 13.02.2026, sieht die Situation so aus: Fotos jeweils vorher/während/nach dem Eingriff:







Dieses Vorgehen schädigt die Bäume: auch wenn laut Aussage eines Arbeiters vor Ort diese festgestampfte Mergelschicht wasserdurchlässig sei, schränkt sie doch die Möglichkeit für die Bäume stark ein, an Wasser zu gelangen. Der Wurzelbereich wurde stark komprimiert, durch den Bagger im oberen Wurzelbereich wurden die Bäume zusätzlich geschädigt.
Wir sollten in Ebikon viel sorgsamer mit unserem Grün und unseren Bäumen umgehen. Ein Vorbild dazu findet sich in Zürich
Daraus stammt der folgende Abschnitt:
Was sind Eingriffe im Wurzelbereich, die sich wie eine Beseitigung auswirken:
Eingriffe in den Wurzelbereich,
- die die Standfestigkeit des Baumes beeinträchtigen und/oder für den Baum lebenswichtige Wurzeln zerstören, z.B. durch Aushub von Gräben oder durch Abgrabung des Geländes im Wurzelbereich;
- die die für den Baum lebenswichtigen Wurzeln (auch Feinwurzeln) schädigen, z.B. durch den flächigen und maschinellen Abtrag der obersten Vegetationsschicht, durch das Befahren des Wurzelbereichs mit schweren Maschinen, durch das Lagern von schweren Materialien unter der Baumkrone sowie deren Zu- und Abtransport.
Auch der „Friedensplatz“ (Sitzplatz mit Tischen und Bänken), der letzten Sommer Sieger wurde bei der Aktion 3-2-1 heiss! als der angenehmste und kühlste Ort im Rahmen der Messaktion, wurde bearbeitet. Messungen in kommenden Sommer werden dies Ergebnis sicher nicht mehr bestätigen können, angesichts des dunklen Bodens, der weggekratzen Vegetation, der fast vollständigen Versiegelung und des wenig ansprechenden Platzes:




Weshalb auch noch ein kleiner Grünstreifen entlang des Kindergartens entfernt und durch einen Mergelstreifen ersetzt werden musste?


Warum musste diese Brache bearbeitet werden: Erde abtragen und in Mulde abtransportieren, dann ebenfalls mit „Mergel“ auffüllen? So wird zwar nicht vollständig versiegelt, aber die Versiegelung gegenüber vorher doch verschlechtert (auf Bild klicken zum Vergrössern).




Auf der ehemaligen Ruderalfläche, die während der Bauzeit als Pausenfläche genutzt werden soll, wurden drei Betonbehälter mit kleineren Sträuchern/Bäumen aufgestellt. Der Boden wurde dabei durch die Baumaschinen stark verdichtet:




Wie man mit seinen Stadtbäumen sorgsam umgehen kann, das zeigt auch die Stadt Basel. Hier die Standards der Stadtgärtnerei Basel.
Und natürlich geht auch die Stadt Luzern pfleglich mit seinem Grün um.
Und wie könnte man es besser machen? Hier finden sich viele Vorschläge, wie man durch unversiegelte Wege mehr Natur schaffen kann.
Heute (16.02.2026) wurde ein Teil meiner Fragen nach dem Warum und Wie der Aktivitäten rund ums Feldmattschulhaus beantwortet: „Auf dem Friedensplatz musste das Material um die Bäume ersetzt werden. Die Erde war stark verdichtet und führte zu starken Verschmutzungen der umliegenden Beläge.“ Wer sich das Foto des Friedensplatzes ganz oben anschaut, kann das wohl schwer nachvollziehen, oder? Auf jeden Fall blieben alle weiteren Fragen zum verwendeten Material, zur Entfernung von bestehenden Rasen- und Naturflächen und der Beeinträchtigung der Bäume durch Verletzung von Wurzeln und starker Verdichtung (!) durch die eingesetzten Arbeitsfahrzeuge unbeantwortet. Das empfinde ich als sehr frustrierend. So ist die aktuelle Situation heute (zum Vergrössern Foto anklicken)



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Traurige Entwicklung rund ums Schulgelände
Der Beschilderung des neu ausgewiesenen Schulweges während der Bauzeit ist seit Monaten nicht mehr lesbar, das entsprechende Plakat defekt bzw. mit der Rückseite nach vorn gedreht

Der Schulweg ist während der mehrjährigen Bauzeit streckenweise alles andere als hindernisfrei

Ein 60-jähriger Einzelbaum wurde aus Sicherheitsgründen Anfang Dezember 2025 gefällt. Die Ersatzpflanzung lässt auf sich warten, da man sich noch nicht einig ist über den Standort

Im Zuge der Bauarbeiten wurde ein Robidogbehälter entfernt und wochenlang nicht ersetzt – erst auf Bitte einer Anwohnerin hin wieder neu erstellt.

Wegen zu wenig Velo-Abstellplätzen stehen/liegen regelmässig Velos und Trotinettes im Gelände verstreut, auch auf dem Weg

Eine im Zuge der Bauarbeiten abgetragene Wiese wird nicht ersetzt, über die entsprechende Kiesfläche sollen die provisorischen Schulcontainer dereinst (2028?) abtransportiert werden.

Die danebenliegende „Ruderalfläche“ (rechte Bildseite) soll während dieser Zeit als zusätzliche Pausenfläche genutzt werden.

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Das Audioprotokoll ist online
Das Audioprotokoll der letzten Einwohnerratssitzung vom 20.01.2026 wurde aufgeschaltet, hier unter diesem Link

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Beschlussprotokoll Einwohnerratssitzung 20.01.2026
Hier findest du die Audioprotokolle (sobald sie denn aufgeschaltet sind…)
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Neu eingereichte Geschäfte im Einwohnerrat Ebikon
Nr._26-01_Postulat_Gedeon_Andrea_namens_der_Die_Mitte-Fraktion_ueber_Pruefung_Bereitstellung_zusaetzlicher_Raeume_fuer_Vereine_und_kulturelle_AktivitaetenHerunterladenNr._26-03_Motion_Renggli_Laura_namens_der_SP-Gruene-Fraktion_ueber_ein_Reglement_fuer_den_gemeinsamen_WahlversandHerunterladenNr._26-04_Postulat_Renggli_Laura_namens_der_SP-Gruene-Fraktion_ueber_den_Einsatz_von_smartvote_bei_kuenftigen_WahlenHerunterladen -
Medien als 4. Staatsgewalt
Folge 4: Medien als 4. Staatsgewalt – Journalismus und Demokratie
Hier gehts zu allen Folgen des Präsidialjahr-Podcasts
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Schwammstadt: wie und warum?
Grün gestaltete Strassenräume fördern die Versickerung von Regenwasser und entlasten die Stadt bei Starkregen. Gleichzeitig verbessern sie das Stadtklima durch Kühlung, bessere Luftqualität und mehr Biodiversität. Lies hier weiter und suche Artikel mit dem Begriff „Schwammstadt“.
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33 Ideen für Räume von morgen
Mit den Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung fördert der Bund lokale, regionale und kantonale Akteurinnen und Akteure, die versuchen, mit neuen Methoden aktuelle Probleme zu lösen.
Interessant sind die Nachhaltigkeitsindikatoren.
Sie ermöglichen auch Vergleiche: Der Cercle Indicateurs ist ein nationales Netzwerk zur Messung der nachhaltigen Entwicklung in Kantonen und Städten. Rund 30 Indikatoren aus 10 Themen der nachhaltigen Entwicklung dienen der Beobachtung der zeitlichen Entwicklungen auf dem Kantons- oder Stadtgebiet (Monitoring) und ermöglichen Vergleiche zwischen Kantonen oder Städten (Benchmarking).
Für den Kanton Luzern fällt die Beurteilung so aus:

Das wird vom Regierungsrat so kommentiert:
Auffallend schlecht gegenüber dem Durchschnittswert der Kantone liegt Luzern bei den Indikatoren Pflanzenvielfalt und Biodiversitätsförderung!
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Ortsbauliche Entwicklung Zentrum Ebikon
Nr._25-45_Bericht_und_Antrag_Verkauf_Grundstueck_Nr._521__Grundbuch_Ebikon__Dorfstrasse_21Herunterladen
Zusammengefasst sieht der terminliche Ablauf des Prozesses wie folgt aus:Jetzt muss es schnell gehen: Schon am 8. Januar Sitzung der FGK, und am 20. Januar nächste Einwohnerratssitzung, an der der Gemeinderat davon ausgeht, dass dem B+A zugestimmt wird.

„Die Abteilung Naturgefahren des Kantons Luzerns erstellt zurzeit eine Machbarkeitsstudie zur Revitalisierung und möglichen Ausdolung des Mühlebaches von der Kantonsstrasse K17 bis zum Bahndurchlass.
Es besteht die Möglichkeit, Rahmenbedingungen und Bedürfnisse mit der Arealentwicklung Sonne zu koordinieren.“

Wie das Ortszentrum in unserem Nachbarort Buchrain in einem vorbildlichen partizipativen Prozess entwickelt wurde, das liest man hier.
Aktualisiert: Leserbrief in der LZ vom 17.01.2026:

Aktuell befasst sich auch eine schriftliche Anfrage von Patrick Gunz, Einwohnerrat, mit Fragen zur Kantonsstrasse K 17: „Wie wird sichergestellt, dass der Einwohnerrat und die Bevölkerung frühzeitig und
umfassend in die Planung und Umsetzung der K17 eingebunden werden? Welche konkreten Partizipationsformate sind vorgesehen? Bemerkenswert: die Anfrage wurde unterschrieben mit „im November 2025“, der Eingangsstempel der Gemeinde datiert auf „25. Dezember 2025“, veröffentlicht auf der Website (man muss sie aber aktiv suchen!) wurde sie heute, am 13. Januar 2026… -
Klima- und Energieleitbild der Gemeinde Ebikon
„Im vierjährlichen RE-Audit werden die Fortschritte und Aktivitäten, die eine Energiestadt in den Bereichen Energie, Klima, Mobilität und Umwelt unternimmt, geprüft und beurteilt. Optional gibt es den Bereich 7 Klima. Daraus wird ein energiepolitisches Programm als Massnahmenkatalog für die nächsten vier Jahre ausgearbeitet und vom Gemeinderat verabschiedet. Energiestädte und ihre energiepolitischen Programme sind im Kanton Luzern im Rahmen der kommunalen Energieplanung und im Einklang mit dem Ziel «Netto null 2050» anerkannt.
Der Kanton hat für die Messung der Fortschritte zu Netto null 2050, seit 2025 das Klima- und Energiedashboard, in welchem jede Gemeinde separat angewählt werden kann. Das Dashboard wird einmal jährlich im Dezember aktualisiert. Klimadashboard Ebikon
Was sind die Vorteile vom «Label» Energiestadt?
Die im Katalog beschriebenen Massnahmen sind aus den unterschiedlichsten Bereichen des kommunalen Handlungsspielraums im Energie-, Klima- und Verkehrsbereich.
Das Label gibt ein kontinuierliches Vorgehen im Sinne von Qualitätssicherung für die energiepolitische Standortbestimmung vor. Es dient so als Arbeits-, Führungs- und Controlling-Instrument.
Der Energiestadtprozess ist angelehnt an Qualitätsmanagementsysteme aus der Wirtschaft und stellt so ein prozessorientiertes Programm dar, in welchem Schritt für Schritt die energierelevanten Leistungen verbessert und optimiert werden.
Vorhandene Unterlagen werden im System gesammelt und können dort jederzeit abgerufen werden. Das Know-how und die laufenden und geplanten Aktivitäten werden dadurch gesichert.“
Im erwähnten Klimadashboard kann man auch Gemeinden vergleichen, was manchmal sinnvoll ist, manchmal auch weniger (z. B. gibt es überhaupt viel oder wenig Industrie oder Landwirtschaft in einer Gemeinde?)
Interessant ist auch, sich mit den kantonalen Massnahmen zu beschäftigen: Der Kanton Luzern verfolgt im Umgang mit den Herausforderungen des Klimawandels eine Doppelstrategie. Er ergreift Klimaschutzmassnahmen mit dem Ziel «Netto null Treibhausgasemissionen bis 2050» und setzt gleichzeitig Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel um.

Und anderswo, z. B. in der K5-Gemeinde Kriens? Da ging das mit dem Thema Klima schon viel früher los, mit mehr Partizipation der Einwohner, mit mehr Kooperation mit Nachbargemeinden und Kanton:
Hier die entsprechenden Infos zum Vertiefen.
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Ersatzneubau Schulhaus Höfli
Die Gemeinde Ebikon berichtet heute: „Ohnehin ist Nachhaltigkeit beim Schulhausneubau ein zentrales Thema. Das Ziel: Einen grossen Komfort mit minimalem Energieaufwand zu erreichen. Geplant ist, den Ersatzneubau nach «Minergie-P» zu zertifizieren.“ Lies hier den ganzen Bericht dazu.
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Wenn es in den Ohren schmerzt…
Zur Zeit wird wieder viel über lärmreduzierende Strassenbeläge in den Medien berichtet. Von den Gegner von Tempo 30 wird dann schnell argumentiert, dass Temporeduktion weniger wirksam sei als „Flüsterbeläge“, und dann wird aktuell dieser Beitrag der LZ gebracht.
Ganz so super läuft aber das im LZ-Bericht erwähnte Pilotprojekt dann doch nicht, wie Andreas Kästli berichtet.
Zum Thema Lärm gibt es viele vertiefende Informationen hier:
Speziell zum Thema Lärmreduktion mittels Temporeduktion und/oder Flüsterbelag findet man hier Information:
Es gibt nicht Pauschallösungen, nur jeweils für eine spezielle Situation angepasste Lösungen. Diese Freiheit, selbst zu entscheiden, muss jede Gemeinde behalten!
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Riesenbaum neben Schule gefällt
Fassungslos kam ich heute an dieser Stelle vorbei, wo seit ca 60 Jahren ein riesiger schattenspendender Baum stand. Insbesondere die stark hitzeexponierten Schulhauscontainer profitierten von ihm:







Es gab dazu bis jetzt keine Informationen. Der Baum steht auf einem Grundstück, das sich im Besitz einer Investment AG befindet. In unserer Gemeinde gibt es für das Fällen markanter Einzelbäume folgende gesetzlichen Vorgaben:

So sah dieser Baum im Juni 2023 aus, aber auch noch in diesem Sommer:

Am 13.12.2025 aktualisiert: Nach Auskunft bei der Gemeinde Ebikon wurder der Baum von einem Baumpfleger beurteilt und aufgrund seiner fortgeschrittenen Eschenwelken-erkrankung als Sicherheitsrisiko eingestuft. Und wie steht es um eine Ersatzpflanzung? Auf die Antwort der Gemeinde warte ich noch. Aktualisierung folgt…
Weitere Infos dazu betreffend Stadt Zürich hier
Wer in Zukunft Bäume im Stadtgebiet pflanzen will, der sollte sich an folgenden Informationen orientieren, wie beispielsweise hier von der Stadt Bern
Darin findet sich folgende Liste von Arten, die in Bern als einheimisch und regional bezeichnet werden. Vermutlich gibt es für Luzern geringe Abweichungen. Im konkreten Fall bitte bei der Umweltberatung Luzern oder bei Stadtgrün Luzern nachfragen:

Neu gepflanzte Bäume entlang der Kantonsstrasse in Ebikon Entscheidend für das Anwachsen und Gedeihen von Stadtbäumen sind folgende Hinweise:
Leider sehen die Chancen für die sieben aktuell gepflanzten Stadtbäume an der Kantonsstrasse nicht so gut aus. Sie befinden sich in einem Streifen von 1,5 m x 55 m zwischen zwei asphaltierten Flächen. Entscheidend ist der Wurzelraum, der in diesem Fall vermutlich zu klein ausgefallen ist. Über das verwendete Substrat ist mir nichts bekannt.

Und wie geht man in der Stadt Luzern mit Stadtbäumen um? Das erfährt man mit Stadtgrünbuch. Mir gefällt die dort genannte Strategie. Beispielsweise dieses Zitat: Die Kommunikation ist deshalb
ein wichtiger Teil seiner Arbeit. „Wir informieren und
begründen, warum eine Fällung nötig ist, bei beson-
ders prominenten Bäumen holen wir zusätzlich ein ex-
ternes Gutachten ein, um sicherzugehen. Und das
Wichtigste: Für jeden gefällten Baum gibt es einen, der
nachwächst.“Lies doch selbst einmal im Kapitel Stadtbäume nach ab Seite 72!

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Kommissionen: welche, wieviele, wozu?
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Wie wird Ebikon bis 2050 klimaneutral?
Die Antwort des Gemeinderates:
Nr._25-10_Begruendung_zu_Postulat_Aregger_Markus_und_Mitunterzeichnende_ueber_Massnahmen_zur_Erreichung_der_KlimazieleHerunterladen„Aktuell wird ein umfassendes Energie- und Klimaleitbild erarbeitet, das konkrete Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen und zur Förderung erneuerbarer Energien festlegt.“
Inzwischen (24.11.2025) wurde das ReAudit für das Energiestadtlabel abgeschlossen, Erfüllung 74.4 %.
Hier steht, was Ebikon zum Thema Klima und Energie zu sagen hat, verweist dabei auch das vom Kanton angebotene Klima- und Energiedashboard.
Publiziert am 23.08.2024
Am 23.08.2024 publiziert: der Kanton Luzern ist nur teilweise auf Kurs: Die Treibhausgasemissionen im Kanton Luzern haben sich in den letzten fünf Jahren (2018 bis 2022) insgesamt nur leicht reduziert. Dies lässt sich vor allem auf sinkende Emissionen des Gebäudesektors zurückführen, während die Emissionen von Landwirtschaft, Verkehr und Abfallbewirtschaftung stagnieren. Woran liegt das?
Es wäre also höchste Zeit, Tempo zu machen bei der Erarbeitung von Klimastrategien. Vorbilder sind die Stadt Luzern, die schon seit 2011 über eine Energie- und Klimastrategie verfügt, und die Stadt Kriens
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Klimaschutz
Die Vorträge werden zwar in München D gehalten, aber ähnlich ist die Situation wohl auch in CH, oder? Referenten Prof. Dr. Stefan Rahmstorf und Luisa Neubauer
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3-2-1 heiss!
Wenn es zur Zeit natürlich nicht sehr warm ist, so wird es nach dem Winter sicher wieder steigende Temperaturen geben. Ziemlich sicher leider auch wieder Hitzetage. Daher ist es sinnvoll, sich mit dem Schlussbericht zu 3-2-1 heiss! zu befassen, an dem ich als Freiwillige teilgenommen habe. Wie kann ich, wie kann die Gemeinde sich kurz- und mittelfristig auf vermehrte Hitzetage einstellen?

Der angenehmste Platz in Ebikon in diesem Projekt: Friedensplatz am Schulhaus Feldmatt -
Neue Brücke beim Nordpol
Eine neue Brücke beim Nordpol schliesst eine Lücke im Fuss- und Velonetz:
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Fehlende Spielmöglichkeiten beim Schulhaus Feldmatt
Nr._25-43_Postulat_Hermann_Claudia_und_Mitunterzeichnende_ueber_Fehlende_Spielmoeglichkeiten_beim_Schulhaus_FeldmattHerunterladenDazu einige Anmerkungen:
Am meisten leiden wohl schon seit Jahren die Schüler des Höfli-Schulhauses darunter, dass sie in Container-Provisorien unterrichtet werden. Nun findet ihr gesamtes Schulleben unmittelbar neben einer Grossbaustelle statt. Ihre Aussenflächen wurden durch die Baustelle noch deutlich verkleinert.
Noch vor nicht langer Zeit plante die Gemeinde, auf dem Roten Sportplatz des Feldmattschulhauses für die Dauer des Umbaus eine provisorische Turnhalle zu errichten, womit noch mehr Aussenraum verloren gegangen wäre. Ich hatte daher eine private Petition eingereicht, dies bitte nicht zu tun. Die Gemeinde hatte mir dann mitgeteilt, dass sich meine Petition erledigt hätte: aus finanziellen Gründen könne man die Turnhalle nicht bauen.
Die Schulleiterin PS Ost Zyklus 2 hat öffentlich informiert: Aufgrund des Rückbaus ist der Pausenplatz beim Schulhaus Höfli (Zyklus 2, 3.–6. Klassen) nur noch etwa ein Drittel so gross wie bisher. Damit die rund 300 Schülerinnen und Schüler trotzdem genügend Platz haben, haben wir die Pausenplätze der Schulhäuser Höfli und Feldmatt in verschiedene Zonen eingeteilt. Lies dazu hier weiter:

