Der Gemeinderat sieht vor, einen Richtplan Veloverkehr zu erarbeiten. Im Budget 2025 sind die finanziellen Mittel diesbezüglich vorgesehen. Der Projektstart erfolgt im dritten Quartal 2025.
Aktuell läuft auch bei uns in Ebikon das Projekt 3-2-1-heiss – an dem sich bereits etliche Freiwillige sehr fleissig beteiligen. Im September ist geplant, die Resultate mit Gemeindevertreter:innen zu diskutieren und Massnahmen für kühlere Orte zu suchen.
Gestern nahm ich an einer von der Umweltberatung Luzern in Zusammenarbeit mit Stadtgrün Luzern angebotenen Führung teil, die uns Beispiele zeigte zur Verbesserung des Stadtklimas.
Ein besonders eindrucksvolles Projekt kann am Neubad besichtigt werden: Hygroskin
Ein solches Projekt ist auf dem sehr heissen versiegelten Schulhausplatz des Mariahilfschulhauses geplant, wo dann auch Schulkinder mithelfen können. Auch bei uns in Ebikon gibt es etliche sehr heisse Plätze, gerade auch auf Pausenplätzen oder im Bushub, die von dieser Massnahme profitieren würden!
Von Solarausbau bis Wärmewende, vom Strommarkt bis zur Bürgerenergie – in diesem Livestream wird nicht nur diskutiert, sondern gemacht: Harald Lesch, Jasmina Neudecker und ihre Gäste Christian Holler und Anders Levermann entwickeln mit dem Publikum live konkrete Maßnahmen für effektiven, sozial gerechten Klimaschutz in Deutschland. Gilt weitgehend auch für die Schweiz, denke ich…
Auf dieser Karte erkennt man auf einen Blick, wo es eine Häufung von (Beinahe-)Unfällen mit dem Velo gibt, hier beispielsweise in Ebikon auf einem Abschnitt auf der Riedmattstrasse mit polizeilich erfassten Leicht- und Schwerverletzten. Es ist wichtig, dass möglichst viele Verkehrsteilnehmer mitmachen. Nur so können Unfallschwerpunkte entschärft werden.
Bin gespannt, wann die Gemeinde uns aktiv über dieses Projekt informieren wird?
Eine entsprechende Nachfrage bei der Bau-Abteilung wurde nicht beantwortet bzw. man empfahl, sich an den Gesuchsteller zu wenden.
Darauf hat der Geschäftsführer von Agrovision Burgrain AG umgehend und freundlich geantwortet: „Die Eröffnung des Hofladens in Ebikon ist auf kommenden September geplant. Das genaue Eröffnungsdatum steht noch nicht fest, da noch einige Vorlauf-Arbeiten offen sind. Sobald das Datum definitiv ist, werden wir dies via unserer Website und Social-Media-Kanäle kommunizieren.“
Viele Velounfälle bleiben unregistriert, wodurch wichtige Daten für die Unfallforschung und eine sichere Infrastrukturplanung fehlen. Deshalb erweitern wir das Angebot von bikeable.ch. Ab sofort kannst du auf unserer Plattform (Beinahe-)Unfälle einfach und anonym melden.
Mobilservice ist die Plattform für nachhaltige Mobilität und Mobilitätsmanagement in der Schweiz.
Dank der Unterstützung durch EnergieSchweiz veranstaltet Mobilservice seit Herbst 2020 regelmässig Online-Kurzseminare zu aktuellen Dossiers und Themen. Zudem bieten wir unseren Partnern und Dritten eine Plattform für ihre Webinar-Angebote.
Dies ist die Situation an der Haltestelle Höfli des VBL-Busses 26 (Ortsbus) in Ebikon. Bei dem grossen Baum handelt es sich um eine Gewöhnliche Robinie (Scheinakazie). Leider ist das eine invasive Art und schädigt die Natur, indem sie die Artenvielfalt bedroht. Ausserdem ist sie bis auf die Blüten in allen Teilen giftig.
Unsere Gemeinde sollte ein Vorbild sein und Robinien auf öffentlichen, gemeindeeigenen Flächen entfernen und stattdessen „grüne Oasen“ schaffen für die Bevölkerung, Schattenorte angesichts der Hitzeperioden im Klimawandel, kleine Biodiversitäts-Hotspots, auch in Hinblick auf die Sensibilisierung der Bevölkerung für diese Themen, soziale Treffpunkte im Quartier u.a. – Auf jeden Fall würde dies eine enorme Aufwertung dieser doch eher kleinen Fläche bedeuten. Ein Piko-Park?
Hier findest du einige vertiefte Informationen zum Theme Robinie:
Ebikon soll sich auch ins Rennen als Standort des ETH Swiss GeoLab bringen, das fordern gleich zwei zeitgleich eingegangene Geschäfte des Einwohnerrates:
Da kommt schon die Frage auf: Redet man miteinander? „Erstmals wurde das Projekt am 8. Juli gegenüber der Öffentlichkeit und den Luzerner Gemeinden kommuniziert. Anschliessend hat der Gemeinderat sein Interesse sowohl bei der Luzerner Regierung als auch bei der Wirtschaftsförderung bekundet und potenzielle Standorte in Ebikon vorgeschlagen.“ Und am 18. Juli gibt des dazu zwei Geschäfte aus dem Einwohnerrat, genau zu diesem Thema – das ja schon längst erledigt war zu diesem Zeitpunkt – hätte man einfach mal beim Gemeinderat nachgefragt. Und auch im Einwohnerrat, untereinander: redet man da nicht miteinander, stimmt sich ab und formuliert nur ein gemeinsames Geschäft, statt zwei? Das alles macht mich doch sehr nachdenklich.
Manchmal ist es bereichernd, über den Tellerrand zu schauen. In diesem Fall in den Nachbarort Buchrain. Wirklich gelungen, wie dort ein Schulgarten und ein Hämmerplatz gestaltet wurden. Das sollte doch auch bei uns in Ebikon möglich sein, oder?
Am Freitag, 4. Juli, fand die Segnung der neuen Themengräber auf dem Friedhof Ebikon statt. Eingeladen waren Fachpersonen der Unternehmen, der Gemeindeverwaltung und Vertreter der Kirchen. So in der Mitteilung der Gemeinde Ebikon zu lesen. Der sonst häufig geäusserte Hinweis auf das sogenannte Preisschild fehlt hier, es handelt sich um ein Projekt in Höhe eines siebenstelligen Frankenbetrages …
Gemeindepräsident Gasser meinte, dass heute Friedhöfe zunehmend Gärten der Erinnerung seien. Ja, das stimmt. Die Betonung auf Gärten oder Park hat in anderen Gemeinden angesichts der zunehmenden Hitzetage aufgrund des Klimawandels dazu geführt, in Friedhöfen schattige Areale zu schaffen. Gerade ältere Menschen würden sich sicher gerne etwas Kühlung unter Baumkronen holen. Stattdessen wird hier eine offene Stelle mit viel Kies und Sand geschaffen. Tatsächlich fühlen sich hier Eidechsen wohl. Aber Menschen? Erfreulicherweise wurden einige Bäume gepflanzt, sogar mit Wassersäcken am Stamm – leider leer. Hoffen wir, dass sie den Sommer überstehen und genügend Wassergaben erhalten.
Die Gemeinde beschreibt das neu angelegte Alpinum so: „Ein Alpinum ist ein naturnaher Kiesgarten, der Lebensraum für Pflanzen und Tiere bietet. Anders als Schottergärten, bei denen das Wasser kaum versickern kann und kaum Bepflanzung erfolgt, wird in Ebikon ein artenreicher Trockenbiotop geschaffen. Grosse Steine modellieren das Gelände, dazwischen sorgt feiner Kies für gute Versickerung. Rund 5’500 Blütenstauden und 40 Sträucher wachsen dort – ideal für Wildbienen, Eidechsen, Käfer, Schmetterlinge und weitere Insekten. So entsteht ein wertvoller Lebensraum statt einer toten Fläche.“
Ob von den geladenen Gästen niemand gesehen hat, dass die Anlage bereits jetzt in einem unglaublichen Ausmass verunkrautet ist, dass die Sträucher am Vertrocknen sind, dass Neophyten demnächst absamen werden? Die sicher sehr teuren Abfallkübel, einer für Grünabfall mit viel zu kleiner Öffnung, werden im Sommer keine Freude machen, sondern sich eher als Biogasanlage entpuppen. Warum jemand Goldfische in das Wasserbecken ausgesetzt hat, verstehe ich nicht. Ich verstehe sowieso nicht, weshalb es dieses Projekt in dieser Form gerade jetzt brauchte. Angesichts unserer hohen Verschuldung hätte ich mir „wertvolle Lebensräume“ in anderer Form vorstellen können. Aber die Bevölkerung wurde wieder einmal nicht gefragt. Hier ein paar Eindrücke der aktuellen Situation:
Vermutlich entspricht die Anlage eher einem Kiesbeet, aber dann sollte die Pflanzenwahl entsprechend angepasst werden, siehe z. B. hier: https://www.naturadb.de/naturmodule/kiesbeet/
Spontan entstanden: Wilde Möhre auf einer Schotterfläche neben dem Feldmatt-Schulhaus
Leider habe ich vergebens nach Informationen, Tipps und Massnahmen bei Hitze auf unserer Gemeinde-Website gesucht. Auch bei den übrigen grossen Luzerner Gemeinden findet man auf den ersten Blick nicht viel zum Thema. Zum Glück bin ich fündig geworden auf der Website meiner Geburtsstadt Heidelberg in Deutschland. Schau doch mal rein, es gibt viele nachahmenswerte Ideen!
Welche Massnahmen sollen im Zentrum priorisiert werden?
Mehr Grünflächen
Wiederbelebung Gasthaus Löwen
Treffpunkte und Begegnungsorte
Verkehrsberuhigende Massnahme
Phase 3
Phase 3.1 „LeiStbild“ – Handlungsfelder benennen
Zeitraum: 3. & 4. Quartal 2024 In der 3. Phase wurden die unterschiedlichen Anforderungen an das Zentrum, die in den Umfragen ermittelt wurden, in ein sogenanntes «LeiStbild» übersetzt, das definiert, was das Zentrum in Zukunft für die unterschiedlichen Anspruchsgruppen zu leisten hat. Es nimmt die unterschiedlichen Perspektiven auf und gibt Aufschluss über die relevanten Kernthemen und Handlungsfelder. Die Handlungsfelder wurden im Rahmen von Impulsorten genauer verortet und beschrieben.
1. Quartal 2024: Projektunterbruch aufgrund von budgetlosem Zustand
Phase 3.2 „LeiStbild“ – Definieren und Priorisieren von Impulsorten
Zeitraum: ca 2. – 4. Quartal 2024 Basierend auf den Handlungsfeldern werden die nächsten Schritte und Verantwortlichkeiten je nach Impulsort für nachfolgende Umsetzungsprojekte definiert. Der Echoraum sowie die Projektsteuerung setzen sich mit dem LeiStbild und den resultierenden Aufwänden für die Umsetzung auseinander und nahmen dazu Stellung. Das LeiStbild sowie die Strategie zur Umsetzung soll nun durch den Gesamtgemeinderat verabschiedet werden. Darauffolgend findet eine öffentliche Informationsveranstaltung statt, bei der sich Interessierte über das LeiStbild als Produkt sowie über das weitere Vorgehen informieren können. Die Informationsveranstaltung wird in Form von geführten Spaziergängen vor Ort im Zentrum stattfinden, damit Interessierte direkt vor Ort mit Verantwortlichen der Gemeinde in den Dialog treten können. Bei den Impulsorten werden zudem Informationstafeln zum Leistbild aufgestellt.
Phase 3.3 „LeiStbild“ – Vertiefung Impulsorte
Zeitraum: ca. 1. & 2. Quartal 2025 In der Phase 3.3 werden die drei Impulsorte «Nachfolgenutzung Areal Löwen», «Attraktivierung Zentralstrasse» und «Aufwertung Gemeindehausplatz» vertieft ausgearbeitet. Die Umfragen und Gespräche aus der Phase 2 (Stakeholdergespräche, Grundeigentümerbefragung und Bevölkerungsbefragung) hoben diese drei Themen in punkto Notwendigkeit, Wichtigkeit und Machbarkeit besonders hervor. Die für die Umsetzung der Massnahmen relevanten Grundeigentümerschaften werden in dieser Phase eng in den Prozess involviert. Ebenso wird es für Interessierte aus der Öffentlichkeit die Möglichkeit geben bei der Planung von einzelnen Massnahmen bei den Impulsorten mitzuwirken.
Arealentwicklung Löwen Auf dem Areal Löwen soll ein lebendiger Treffpunkt entstehen, der multifunktionale Räume für Gastronomie, Wohnen und Gemeinschaftsaktivitäten bietet. Ein sorgfältiger Umgang mit dem historischen Bestand wird vorausgesetzt.
Attraktivierung Zentralstrasse / Kantonsstrasse Gefragt sind qualitative und gestalterische Aufwertungen des Strassenraums mit Begrünungen, Verweilmöglichkeiten und verbesserten, sicheren Strassenquerungen. Zu prüfen ist z. B. eine Reduktion der Geschwindigkeit beim motorisierten Verkehr zugunsten einer höheren Aufenthaltsqualität.
Aufwertung Gemeindehausplatz Künftig soll der Gemeindehausplatz vielfältig nutzbar sein (Anlässe, Mittagsangebot, Foodfestival etc.). Erwünscht ist eine Aufwertung mit Begrünung, Verweilmöglichkeiten und einer Entsiegelung der Betonfläche.
Fazit: Vor zwei Jahren sprach sich die Bevölkerung klar und bevorzugt für verkehrsberuhigende Massnahmen aus. Dieses Anliegen wurde als einer der drei Impulsorte im sog. LeiStbild aufgenommen. Aber anstatt dies nun endlich umzusetzen, lehnt er an der letzten Einwohnerratssitzung das Postulat Tempo 30 auf der Kantonsstrasse ab und verweist stattdessen darauf, dass eine Prüfung von Tempo 30 im Rahmen des Betriebs- und Gestaltungskonzepts (BGK) geplant sei:
Wird so eine partizipative Entwicklung des Zentrums umgesetzt? Leider schloss sich eine Mehrheit des Einwohnerrats der Antwort des Gemeinderates an und lehnte das Postulat ab.
Weshalb man nicht jetzt das folgende Vorgehen wählen konnte, das ja auch eine längere Zeit benötigt, eingehende Abklärungen beinhaltet und am Schluss natürlich auch eine Zusammenarbeit mit dem Kanton notwendig macht (dem Besitzer der Kantonsstrasse), das ist mir einfach nicht nachvollziehbar: https://mobilitaet.lu.ch/Tempo30/Aktuelle_Praxis
Wie kommen wir aus der Klimakrise? Forschende beantworten die Fragen von vier Menschen – vom Kind bis zur Expertin. Sieben Videos, sieben Lösungsansätze, ein Ziel: Komplexes so erklären, dass alle es verstehen.
Die Fraktionen der SP, der Grünen und der Grünliberalen im Einwohnerrat Ebikon haben gemeinsam einen Vorstoss eingereicht, der erste Abklärungen für eine mögliche Fusion mit der Stadt Luzern im Rahmen eines Planungsberichts verlangt.
Obwohl es sich nur um die Forderung handelt, Luzern und Ebikon sollen miteinander in Kontakt treten, die Vor- und Nachteile einer Fusion prüfen und einen möglichen Zeitplan aufzeigen, reagiert die SVP Ebikon mit Panik: „Luzerner Löwe frisst Äbiker Seerose“
Eine wichtige Aufgabe von Städten und Gemeinden ist die Information ihrer Bevölkerung. Mit einer aktiven Klimakommunikation kann die Bevölkerung auf klimarelevante Themen angesprochen und dafür sensibilisiert werden. Das Klimaprogramm unterstützt sie mit konkreten, einfach umsetzbaren Angeboten:
Hier kannst du dich umfassend informieren und findest die passenden Pflanzen für deinen Garten, deine Terrasse oder deinen Balkon: https://www.naturadb.de/
Kürzlich wurde ein Postulat zum Thema nachhaltige Beschaffungen vom Gemeinderat Ebikon so beantwortet:
„Der Gemeinderat unterstützt die Motivation des Postulats grundsätzlich. Die Gemeinde hat in der nachhaltigen Beschaffung eine Vorbildrolle. Im Rahmen des 2021 beschlossenen Energiepolitische Programm sieht der Gemeinderat bereits vor, bis 2025 die Einführung einer ökologischen Richtlinie zu prüfen. In diesem Sinne erübrigt sich das Ansinnen des Postulats.“
Ach so: Mit Beschluss vom 8. Juli 2021 verabschiedete der Gemeinderat das Energiepolitische Programm im Rahmen der Energiestadt Zertifizierung. Im Kapitel interne Organisation setzte er sich die Massnahme zur Erstellung von ökologischen Beschaffungsrichtlinien für Papier-waren, Reinigungsmittel, elektrische / elektronische Geräte, Baustoffe, etc. zum Ziel. Im Energiepolitischen Programm 2021 war eine Einführung einer Beschaffungsrichtlinie für 2023 vorgesehen. Stand heute hat der Gemeinderat nicht über die Einführung von ökologischen Beschaffungsrichtlinien befunden.
Was für ein Tempo! „Im Rahmen des 2021 beschlossenen Energiepolitische Programm sieht der Gemeinderat bereits vor, bis 2025 die Einführung einer ökologischen Richtlinie zu prüfen.“
Gemäss dem kantonalen Energiegesetz (§ 5 KEnG, § 3 KEnV) sind Gemeinden dazu verpflichtet, eine kommunale Energieplanung zu erstellen. Die Verordnung präzisiert, dass die Gemeinden einen auf die Verhältnisse der Gemeinde abgestimmten Energiestadt-Prozess oder ein vergleichbares Verfahren durchführen und allfällige Massnahmen prüfen. Der kantonale Planungsbericht fordert zudem «Netto null 2050»-kompatible kommunale Energieplanungen (Massnahme KS-E1.3) bis 2030.
Zur Unterstützung der Gemeinden erarbeitete der Kanton diverse Arbeitshilfen, die aufzeigen, mit welchen Vorgehensschritten die Gemeinden eine «Netto null 2050»-kompatible Energieplanung erarbeiten können.
Seit August 2024 werden Klima- und Energiedaten auf dem kantonalen Klima- und Energie Dashboard der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
Es sind gesetzliche Verpflichtungen, sich aktiv dem Klimawandel entgegenzutreten. Unsere Gemeinde Ebikon hätte längst schon von sich aus tätig werden sollen! Wie so etwas konkret umgesetzt werden kann sieht man am Beispiel Kriens. Da wird von Anfang an auch die Bevölkerung miteinbezogen.
Bei der Projektorganisation in Kriens heisst es unter anderem: „Die Erarbeitung der Massnahmen erfolgt in engem Austausch mit den zuständigen Departementen. Um Synergien mit weiteren Gemeinden und dem Kanton Luzern zu nutzten, wurde eine Echo-Gruppe mit Vertretern der K5-Gemeinden (Stadt Luzern, Gemeinden Horw, Emmen und Ebikon) dem Kanton Luzern (Klimaexperte) und LuzernPlus eingerichtet.
Hier findest du das Strassenverzeichnis von Ebikon. Fakt ist, dass die Kaspar-Kopp-Strasse weitgehend eine Gemeindestrasse 3. Klasse ist, nur ein kurzes Stück (163 m) ist eine Privatstrasse (K.K.Str. 101 – 115)
Da sieht die Situation in Kriens aber schon anders aus, siehe LZ : Krienser Einwohnerrat will mehr gemeinnützigen Wohnraum Das Parlament lehnt die Wohninitiative der Linken ab, spricht sich aber für einen Gegenvorschlag mit konkretem Ziel aus. Stefan Dähler, 10.04.2025. Siehe: https://www.einwohnerrat-kriens.ch/sitzungsplan/sitzungsuebersicht.page/1734
Für mich stehen die Erfahrungen der beiden Leserbriefschreiber im Gegensatz zu folgender Aussage (siehe Beitrag Ebikon erhält eigene News-App) :
Frage: Kann der Bürger anstelle von Lesebriefen seine Meinung zu den Geschäften oder Beiträgen in Form von Kommentaren mitteilen oder wie kann man mitdiskutieren und Feedbacks geben? Antwort:Das wäre möglich, wird vom Gemeinderat jedoch nicht gewünscht. Aus zwei Gründen: Einerseits erfordert die seriöse Bewirtschaftung von Kommentaren zusätzliche interne Ressourcen. Andererseits schätzt der Gemeinderat den persönlichen und nicht-anonymen Austausch mit Einwohnerinnen und Einwohnern, wie er heute gepflegt wird. Bürgerinnen undBürger können ihre Meinung weiterhin direkt beim Gemeinderat oder bei der Verwaltung äussern – etwa in der Gemeinderatssprechstunde, telefonisch per Post oder per E-Mail.