Kategorie: Allgemein
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Neu eingereichte Geschäfte im Einwohnerrat
Nr._25-48_Schriftliche_Anfrage_Ruessi_Isabelle_namens_der_Die_Mitte-Fraktion_betreffend_Erhebung_einer_Einsprachegebuehr_bei_BaubewilligungsverfahrenHerunterladenNr._25-49_Schriftliche_Anfrage_Gunz_Patrick_Die_Mitte_und_Mitunterzeichnende_ueber_Entwicklung_der_K17_in_EbikonHerunterladen -
Todesfall
Ja, es handelt sich nur um einen Hund. Um meinen Hund, der mich 12 Jahre lang begleitet hat und nicht nur mein Leben, sondern das vieler Menschen, in meiner Zeit als Praxisinhaberin auch das von Patienten, bereichert hat. Vor wenigen Tagen mussten wir ihn von seinem Leiden erlösen lassen. Es dauert, sich daran zu gewöhnen, dass er nicht mehr da ist. Nun habe ich unserer Gemeindeverwaltung via Formular „Hundesteuer“ seinen Tod mitgeteilt. Und habe gerade diese Antwort erhalten:

Diese Worte machen mich nachdenklich. Geht das wirklich nicht anders? Mit etwas mehr Einfühlungsvermögen?
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Schwammstadt: wie und warum?
Grün gestaltete Strassenräume fördern die Versickerung von Regenwasser und entlasten die Stadt bei Starkregen. Gleichzeitig verbessern sie das Stadtklima durch Kühlung, bessere Luftqualität und mehr Biodiversität. Lies hier weiter und suche Artikel mit dem Begriff „Schwammstadt“.
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33 Ideen für Räume von morgen
Mit den Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung fördert der Bund lokale, regionale und kantonale Akteurinnen und Akteure, die versuchen, mit neuen Methoden aktuelle Probleme zu lösen.
Interessant sind die Nachhaltigkeitsindikatoren.
Sie ermöglichen auch Vergleiche: Der Cercle Indicateurs ist ein nationales Netzwerk zur Messung der nachhaltigen Entwicklung in Kantonen und Städten. Rund 30 Indikatoren aus 10 Themen der nachhaltigen Entwicklung dienen der Beobachtung der zeitlichen Entwicklungen auf dem Kantons- oder Stadtgebiet (Monitoring) und ermöglichen Vergleiche zwischen Kantonen oder Städten (Benchmarking).
Für den Kanton Luzern fällt die Beurteilung so aus:

Das wird vom Regierungsrat so kommentiert:
Auffallend schlecht gegenüber dem Durchschnittswert der Kantone liegt Luzern bei den Indikatoren Pflanzenvielfalt und Biodiversitätsförderung!
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Airbnb in Ebikon?
In der Stadt Luzern trat am 1. Januar 2025 das Reglement über die Kurzzeitvermietung in Kraft.
Kriens will Airbnb ausbremsen:

Und wie wird das Thema rund um bezahlbaren Wohnraum in Ebikon politisch beurteilt?
Nr._05-25_Beantwortung_Schriftliche_Anfrage_Aregger_Markus_und_Mitunterzeichnende_ueber_Preisguenstiger_Wohnraum_in_EbikonHerunterladen„Die aktuellen rechtlichen Regelungen und das bestehende Planungsinstrumentarium ermöglichen es den Eigentümern von Grundstücken und Immobilien, selbstständig zu entscheiden, wie sie ihre Liegenschaften entwickeln.“
Ein Beispiel stellt ein aktuelles Baugesuch dar: Abbruch eines Einfamilienhauses und Neubau Mehrfamilienhaus mit 8 Kleinwohnungen, wobei die bestehende Wohnfläche von 100 qm um weitere 140 qm vergrössert wird, zu einem bestehenden Auto-Abstellplatz weitere 5 Plätze hinzukommen, in dem sich eine Zweizimmerwohnung sowie fünf Studios mit 21-34 qm Fläche befinden. Verkehrstechnisch ideal gelegen. Da würde es mich nicht wundern, wenn es sich um Kurzzeitvermietungen handeln würde. Was für den Gemeinderat ja völlig in Ordnung ist.
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Gute Steuerzahler
Die Partei „Grüne Ebikon“ schreibt in ihrer Medienmitteilung folgendes: Der Ebikoner Gemeinderat verschenkt Eintritte in die Rotseebadi an „gute“ Steuerzahler:innen. Wir finden das aus verschiedenen Gründen problematisch.
Diese Woche vernahmen wir in Ebikon Wunderliches:
F.S., ein Schindler-Manager und wohl wohlhabender Einwohner von Ebikon, postete auf LinkedIn einen Beitrag. Dieser wurde fleissig geliked und kommentiert, es wurde fröhlich gratuliert. Notabene auch von Gemenderät:innen, Parlamentsmitgliedern, Sympathisant:innen. Es ging um Folgendes: besagter F.D. postete die Grusskarte des Gemeindepräsidenten Daniel Gasser und der Finanzvorsteherin Susanne Trösch-Portmann. „Herzlichen Dank, dass Sie mit Ihrem Steuerbeitrag unsere Gemeinde stärken. Als Zeichen unserer Wertschätzung schenken wir Ihnen zwölf Eintritte in die Rotseebadi. Die Badeeintritte ruhen auf einem handgefertigten Mini-Liegestuhl, der von der Stiftung Blickfeld in Horw gestaltet wurde.“
Inzwischen ist diese Medienmitteilung weit verbreitet worden. Auch die Luzerner Zeitung berichtete:

Dazu aus meiner Sicht einige zusätzliche Anmerkungen: „Kosten würde das Ganze jährlich rund 2000 Franken. Es betrifft 50 Personen. „Als Zeichen unserer Wertschätzung schenken wir Ihnen zwölf Eintritte in die Rotseebadi. Die Badeeintritte ruhen auf einem handgefertigten Mini-Liegestuhl, der von der Stiftung Blickfeld in Horw gestaltet wurde.“

Rund CHF 2000? Da kommen zu den Kosten von 50 Stück 12er-Eintrittskarten à 50 CHF: CHF 2500 noch Kosten für die Mini-Liegestühle (z. B. CHF 12?): + CHF 600, deren Verpackung (?) und deren Versand (Economy-Paket 8.50 CHF) + CHF 425 (Oder wurden die Geschenke persönlich verteilt?) Insgesamt mindestens CHF 3500. Das alles seit 5 Jahren: CHF 17.500. Das sind keine kleinen Summen angesichts der angespannten finanziellen Situation unserer Gemeinde.
Keine Geschenke dieser Art gibt es in Kriens, Emmen und Luzern. Warum dann bei uns?
Auf der anderen Seite geht man mit den „schlechten“ Steuerzahlern nicht gerade „pflegerisch“ um, wie dieser Bericht in der LZ zeigt:
Auch in der Fragestunde der letzten Einwohnerratssitzung vom 18.11.2025 konnte die Frage betreffend Ratenzahlung von Steuerrechnungen nicht beantwortet werden:
Frage:
Antwort:
Da macht es doch wirklich Sinn, wenn durch die angekündigte Anfrage der Grünen etwas mehr Transparenz geschaffen wird.
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Wo ein politischer Wille ist…
In meiner Geburtsstadt Heidelberg wurde eine neue Brücke gebaut für Fussgänger und Velofahrer. Wäre so eine Brücke in Luzern über die Reuss nicht wunderbar?
Mehr Mobilität für Heidelberg: Nach zwei Jahren Bauzeit ist die Da-Vinci-Brücke am 18. Dezember 2025 eröffnet worden. Als erste Schrägseilbrücke Heidelbergs überspannt sie vier Bahn- und zwei Straßenbahngleise.
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Ortsbauliche Entwicklung Zentrum Ebikon
Nr._25-45_Bericht_und_Antrag_Verkauf_Grundstueck_Nr._521__Grundbuch_Ebikon__Dorfstrasse_21Herunterladen
Zusammengefasst sieht der terminliche Ablauf des Prozesses wie folgt aus:Jetzt muss es schnell gehen: Schon am 8. Januar Sitzung der FGK, und am 20. Januar nächste Einwohnerratssitzung, an der der Gemeinderat davon ausgeht, dass dem B+A zugestimmt wird.

Wie das Ortszentrum in unserem Nachbarort Buchrain in einem vorbildlichen partizipativen Prozess entwickelt wurde, das liest man hier.
Aktuell befasst sich auch eine schriftliche Anfrage von Patrick Gunz, Einwohnerrat, mit Fragen zur Kantonsstrasse K 17: „Wie wird sichergestellt, dass der Einwohnerrat und die Bevölkerung frühzeitig und
umfassend in die Planung und Umsetzung der K17 eingebunden werden? Welche konkreten Partizipationsformate sind vorgesehen? Bemerkenswert: die Anfrage wurde unterschrieben mit „im November 2025“, der Eingangsstempel der Gemeinde datiert auf „25. Dezember 2025“, veröffentlicht auf der Website (man muss sie aber aktiv suchen!) wurde sie heute, am 13. Januar 2026… -
Klima- und Energieleitbild der Gemeinde Ebikon
„Im vierjährlichen RE-Audit werden die Fortschritte und Aktivitäten, die eine Energiestadt in den Bereichen Energie, Klima, Mobilität und Umwelt unternimmt, geprüft und beurteilt. Optional gibt es den Bereich 7 Klima. Daraus wird ein energiepolitisches Programm als Massnahmenkatalog für die nächsten vier Jahre ausgearbeitet und vom Gemeinderat verabschiedet. Energiestädte und ihre energiepolitischen Programme sind im Kanton Luzern im Rahmen der kommunalen Energieplanung und im Einklang mit dem Ziel «Netto null 2050» anerkannt.
Der Kanton hat für die Messung der Fortschritte zu Netto null 2050, seit 2025 das Klima- und Energiedashboard, in welchem jede Gemeinde separat angewählt werden kann. Das Dashboard wird einmal jährlich im Dezember aktualisiert. Klimadashboard Ebikon
Was sind die Vorteile vom «Label» Energiestadt?
Die im Katalog beschriebenen Massnahmen sind aus den unterschiedlichsten Bereichen des kommunalen Handlungsspielraums im Energie-, Klima- und Verkehrsbereich.
Das Label gibt ein kontinuierliches Vorgehen im Sinne von Qualitätssicherung für die energiepolitische Standortbestimmung vor. Es dient so als Arbeits-, Führungs- und Controlling-Instrument.
Der Energiestadtprozess ist angelehnt an Qualitätsmanagementsysteme aus der Wirtschaft und stellt so ein prozessorientiertes Programm dar, in welchem Schritt für Schritt die energierelevanten Leistungen verbessert und optimiert werden.
Vorhandene Unterlagen werden im System gesammelt und können dort jederzeit abgerufen werden. Das Know-how und die laufenden und geplanten Aktivitäten werden dadurch gesichert.“
Im erwähnten Klimadashboard kann man auch Gemeinden vergleichen, was manchmal sinnvoll ist, manchmal auch weniger (z. B. gibt es überhaupt viel oder wenig Industrie oder Landwirtschaft in einer Gemeinde?)
Interessant ist auch, sich mit den kantonalen Massnahmen zu beschäftigen: Der Kanton Luzern verfolgt im Umgang mit den Herausforderungen des Klimawandels eine Doppelstrategie. Er ergreift Klimaschutzmassnahmen mit dem Ziel «Netto null Treibhausgasemissionen bis 2050» und setzt gleichzeitig Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel um.

Und anderswo, z. B. in der K5-Gemeinde Kriens? Da ging das mit dem Thema Klima schon viel früher los, mit mehr Partizipation der Einwohner, mit mehr Kooperation mit Nachbargemeinden und Kanton:
Hier die entsprechenden Infos zum Vertiefen.
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Ersatzneubau Schulhaus Höfli
Die Gemeinde Ebikon berichtet heute: „Ohnehin ist Nachhaltigkeit beim Schulhausneubau ein zentrales Thema. Das Ziel: Einen grossen Komfort mit minimalem Energieaufwand zu erreichen. Geplant ist, den Ersatzneubau nach «Minergie-P» zu zertifizieren.“ Lies hier den ganzen Bericht dazu.
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Mach dich sichtbar!

https://www.velokiosk.ch/de/reflektierendes-sicherheit/3717-reflektierender-schultergurt-flaesh-4260416643956.html Zur Zeit sind die Tage kurz und oft sehr neblig. Damit man dich trotzdem auf dem Velo sieht: mach dich sichtbar! Schau mal rein in den Velokiosk von Pro Velo. Vielleicht wirst du sogar Mitglied von Pro Velo?

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Audioprotokoll
Da war Geduld gefragt: heute, am 17.12.2025, ist das Audioprotokoll der Einwohnerratssitzung vom 18.11.2025 aufgeschaltet worden! Hier zum Nachhören.
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Neue Geschäfte Einwohnerrat – Hausaufgaben/Strassenlärm
Nr._25-47_Schriftliche_Anfrage_Aregger_Markus_ueber_Pruefung_Abschaffung_verpflichtender_Hausaufgaben_zugunsten_betreuter_Lernzeiten_in_der_Volksschule_EbikonHerunterladenNr._25-46_Schriftliche_Anfrage_Aregger_Markus_ueber_Laermbelastung_und_Laermschutzpflicht_an_der_Kantonsstrasse_K17HerunterladenZum Thema Strassenlärm unter diesem Link nachlesen. Beispielsweise erfährt man für das Prognosejahr 2029 folgende Werte:
Prognose Lärmemission tags / nachts 82.4 dB(A) / 76.7 dB(A) Prognose durchschnittlicher tägl. Verkehr 24600 Fz/d Prognose stündlicher Verkehr tags / nachts 1353 Fz/h / 369 Fz/h Prognose Anteil lauter Fahrzeuge tags / nachts 9 % / 7 % 
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Freikarten für gute Steuerzahler
Der Gemeinderat Ebikon belohnt gute Steuerzahler mit Freikarten für die Rotseebadi. Wenn du mehr dazu erfahren willst, dann lies hier den Beitrag der Grünen Ebikon.
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Paten der Nacht
Hier findest Du den Vortrag zur Lichtverschmutzung, den Manuel Philipp (der Initiator und Geschäftsführer unserer gemeinnützigen Organisation Paten der Nacht) am 12.11.25 für NaturaDB gehalten hat.
Ich kann beides, den Vortrag und das Projekt sowie NaturaDB nur wärmstens empfehlen. Schaut doch mal rein, es lohnt sich!
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Wenn es in den Ohren schmerzt…
Zur Zeit wird wieder viel über lärmreduzierende Strassenbeläge in den Medien berichtet. Von den Gegner von Tempo 30 wird dann schnell argumentiert, dass Temporeduktion weniger wirksam sei als „Flüsterbeläge“, und dann wird aktuell dieser Beitrag der LZ gebracht.
Ganz so super läuft aber das im LZ-Bericht erwähnte Pilotprojekt dann doch nicht, wie Andreas Kästli berichtet.
Zum Thema Lärm gibt es viele vertiefende Informationen hier:
Speziell zum Thema Lärmreduktion mittels Temporeduktion und/oder Flüsterbelag findet man hier Information:
Es gibt nicht Pauschallösungen, nur jeweils für eine spezielle Situation angepasste Lösungen. Diese Freiheit, selbst zu entscheiden, muss jede Gemeinde behalten!
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Riesenbaum neben Schule gefällt
Fassungslos kam ich heute an dieser Stelle vorbei, wo seit ca 60 Jahren ein riesiger schattenspendender Baum stand. Insbesondere die stark hitzeexponierten Schulhauscontainer profitierten von ihm:







Es gab dazu bis jetzt keine Informationen. Der Baum steht auf einem Grundstück, das sich im Besitz einer Investment AG befindet. In unserer Gemeinde gibt es für das Fällen markanter Einzelbäume folgende gesetzlichen Vorgaben:

So sah dieser Baum im Juni 2023 aus, aber auch noch in diesem Sommer:

Am 13.12.2025 aktualisiert: Nach Auskunft bei der Gemeinde Ebikon wurder der Baum von einem Baumpfleger beurteilt und aufgrund seiner fortgeschrittenen Eschenwelken-erkrankung als Sicherheitsrisiko eingestuft. Und wie steht es um eine Ersatzpflanzung? Auf die Antwort der Gemeinde warte ich noch. Aktualisierung folgt…
Weitere Infos dazu betreffend Stadt Zürich hier
Wer in Zukunft Bäume im Stadtgebiet pflanzen will, der sollte sich an folgenden Informationen orientieren, wie beispielsweise hier von der Stadt Bern
Darin findet sich folgende Liste von Arten, die in Bern als einheimisch und regional bezeichnet werden. Vermutlich gibt es für Luzern geringe Abweichungen. Im konkreten Fall bitte bei der Umweltberatung Luzern oder bei Stadtgrün Luzern nachfragen:

Neu gepflanzte Bäume entlang der Kantonsstrasse in Ebikon Entscheidend für das Anwachsen und Gedeihen von Stadtbäumen sind folgende Hinweise:
Leider sehen die Chancen für die sieben aktuell gepflanzten Stadtbäume an der Kantonsstrasse nicht so gut aus. Sie befinden sich in einem Streifen von 1,5 m x 55 m zwischen zwei asphaltierten Flächen. Entscheidend ist der Wurzelraum, der in diesem Fall vermutlich zu klein ausgefallen ist. Über das verwendete Substrat ist mir nichts bekannt.

Und wie geht man in der Stadt Luzern mit Stadtbäumen um? Das erfährt man mit Stadtgrünbuch. Mir gefällt die dort genannte Strategie. Beispielsweise dieses Zitat: Die Kommunikation ist deshalb
ein wichtiger Teil seiner Arbeit. „Wir informieren und
begründen, warum eine Fällung nötig ist, bei beson-
ders prominenten Bäumen holen wir zusätzlich ein ex-
ternes Gutachten ein, um sicherzugehen. Und das
Wichtigste: Für jeden gefällten Baum gibt es einen, der
nachwächst.“Lies doch selbst einmal im Kapitel Stadtbäume nach ab Seite 72!

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Kommissionen: welche, wieviele, wozu?
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Wie wird Ebikon bis 2050 klimaneutral?
Die Antwort des Gemeinderates:
Nr._25-10_Begruendung_zu_Postulat_Aregger_Markus_und_Mitunterzeichnende_ueber_Massnahmen_zur_Erreichung_der_KlimazieleHerunterladen„Aktuell wird ein umfassendes Energie- und Klimaleitbild erarbeitet, das konkrete Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen und zur Förderung erneuerbarer Energien festlegt.“
Inzwischen (24.11.2025) wurde das ReAudit für das Energiestadtlabel abgeschlossen, Erfüllung 74.4 %.
Hier steht, was Ebikon zum Thema Klima und Energie zu sagen hat, verweist dabei auch das vom Kanton angebotene Klima- und Energiedashboard.
Publiziert am 23.08.2024
Am 23.08.2024 publiziert: der Kanton Luzern ist nur teilweise auf Kurs: Die Treibhausgasemissionen im Kanton Luzern haben sich in den letzten fünf Jahren (2018 bis 2022) insgesamt nur leicht reduziert. Dies lässt sich vor allem auf sinkende Emissionen des Gebäudesektors zurückführen, während die Emissionen von Landwirtschaft, Verkehr und Abfallbewirtschaftung stagnieren. Woran liegt das?
Es wäre also höchste Zeit, Tempo zu machen bei der Erarbeitung von Klimastrategien. Vorbilder sind die Stadt Luzern, die schon seit 2011 über eine Energie- und Klimastrategie verfügt, und die Stadt Kriens
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Klimaschutz
Die Vorträge werden zwar in München D gehalten, aber ähnlich ist die Situation wohl auch in CH, oder? Referenten Prof. Dr. Stefan Rahmstorf und Luisa Neubauer
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Mit was sich der Kantonsrat Luzern herumschlagen muss…
Schade um die Zeit- und Ressourcenverschwendung. Dabei haben wir so viele andere dringende Themen, die im Kantonsrat debattiert werden sollten.
Wer tatsächlich noch am menschengemachten Klimawandel zweifelt, der kann beispielsweise hier nachlesen.
Und wer sich dann tatsächlich noch weiter informieren will über die erwähnten Temperatursprünge (Dansgaard-Oeschger-Ereignisse), der findet hier aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.
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Wohin soll der Atommüll?
Seit die Schweiz Atomkraft nutzt, häuft sich bei uns hochradioaktiver Atommüll an. Wohin damit? Diese Frage ist bislang unbeantwortet: Es gibt bis heute nirgends auf der Welt eine langfristig sichere Lösung zur Lagerung von Atommüll.
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Kennst du schon: Schlummerland?
Gutenachtgeschichten für Kinder
PS: auch für Erwachsene…

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3-2-1 heiss!
Wenn es zur Zeit natürlich nicht sehr warm ist, so wird es nach dem Winter sicher wieder steigende Temperaturen geben. Ziemlich sicher leider auch wieder Hitzetage. Daher ist es sinnvoll, sich mit dem Schlussbericht zu 3-2-1 heiss! zu befassen, an dem ich als Freiwillige teilgenommen habe. Wie kann ich, wie kann die Gemeinde sich kurz- und mittelfristig auf vermehrte Hitzetage einstellen?

Der angenehmste Platz in Ebikon in diesem Projekt: Friedensplatz am Schulhaus Feldmatt

